Spannender Herbst in der Fossilienwelt Weinviertel
Florian Berndl Bad zieht Bilanz zur Sommersaison 2025
Fröhliche Gesichter beim Umweltfest 2025
DIE „ENERGIEWENDE BISAMBERG“ IST PLANMÄSSIG UNTERWEGS!
Resümee des Infoabends „Gleichgesinnte zusammenbringen“
Mobilitätserhebung Niederösterreich 2025 – mitmachen und gewinnen!
Ostermarkt 2026: Standplatz-Vergabe & Bewerbungsfrist
Fledermäuse zum Anfassen
Lions Club organisiert: Bisamberger Sammeltag 2025
Sanierungsarbeiten beim Friedhof Bisamberg starten
Geschenkeübergabe in der Volksschule Bisamberg
Teilnahme an Bürger-Energiegemeinschaft jetzt möglich!
Experte übernimmt Schutzgebietsbetreuung am Bisamberg
Schnuppertraining bei den Unionvolleys
Recht auf gute Verwaltung
Alte Bisamberger Ansichtskarten neu belebt
Tierleid verhindern: kastriere 1, rette 100!
Projekt „Gleichgesinnte zusammenbringen“
Hornissen & Wespen am Haus oder im Garten – Was tun?
Jetzt Medizinstudium starten an der Danube Private University
Liebe Nutzerin, lieber Nutzer des Briefbutlers…
STARKREGEN: SO SCHÜTZEN SIE IHR ZUHAUSE
Energiebericht 2024 der Marktgemeinde Bisamberg
Donaugraben-Verband informiert über Zustand des Donaugrabendammes
Rodungs- und Instandsetzungsarbeiten KLE-Graben / Donaugraben
Regionalmusikschule Kreuzenstein: Klangvoll ins neue Schuljahr!
Weiterer Abschnitt des Geh- und Radwegausbaues in der MG Bisamberg umgesetzt
Regenwasser versickern statt ableiten
„Goldener Igel“ für die Marktgemeinde Bisamberg
Neuer Defibrillator im Gemeindeamt
Wichtige Information zur Lagerung und Entfernung von Grün- und Strauchschnitt
Wings For Life World Run 2025 in Bisamberg
Gemeindeentwicklung 2025: Konkrete Unterstützung und neue Angebote für die Stadt- und Dorferneuerung
Hilfswerk Niederösterreich berät nun auch online
Kostenlose Angebote des Demenz-Service NÖ 2025
Bisamberg auch 2024 wieder Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde
Erster Bisamberger Oster-Kreativ-Markt trotz Schlechtwetter großer Erfolg
20 Jahre NÖ Frauentelefon
Fossilienwelt Weinviertel: Neueröffnung mit spannenden Attraktionen
Nutzen Sie die kostenlose Rechtsauskunft im Gemeindeamt
Sprechstunden des neuen Gemeinderats
Gemeinsam für ein sauberes Bisamberg am 25.04.2025
2.304 persönliche und telefonische Beratungen
Bisamberger Faschingsumzug 2025 – ein Schaulauf der Kreativität
Heizkosten senken leicht gemacht
Ergebnisse der Gemeinderatswahl Jänner 2025
Spannender Herbst in der Fossilienwelt Weinviertel
Bevor der Freizeitpark Fossilienwelt Weinviertel in die Winterpause geht, hat das Team noch ein paar Highlights vorbereitet und lädt zu einem herbstlichen Programm voller Kreativität, Spannung und Fantasie ein.
19. Oktober | 11–15 Uhr – Tag der offenen Ateliers „Mullusca fantastica“ Eintritt frei
Kunst trifft Fossilien: Im offenen Atelier können Gäste eine fantasievolle Welt entdecken, die vom urzeitlichen Meer inspiriert wurde. Zwischen Farben, Formen und Fossilien gibt es vieles zu entdecken, das zum Staunen und Bewundern einlädt.
26. Oktober | 11–16 Uhr – Kelten-Workshop Kosten: 5 € pro Kind
Tauche ein in die faszinierende Welt der Kelten mit ihren Ritualen, Bräuchen und Kräutern. Eisen prägte diese Epoche – Waffen und Werkzeuge zeugen davon bis heute. Ein keltisches Schutzamulett, deine eigene Räuchermischung und die Bemalung mit traditionellen Symbolen schenken dir Kraft und begleiten dich durch den Tag.
31. Oktober | 11–16 Uhr – Halloween-Workshop Eintritt frei
Ein schaurig-schöner Bastelspaß wartet auf die kleinen Gäste. Kinderschminken, kreative Halloween-Ideen und jede Menge Gruselspaß sorgen für einen unvergesslichen Ferientag.
2. November | 15–16 Uhr – Märchenlesung „Die Riffbildner“ Eintritt frei
Eine märchenhafte Lesung für die ganze Familie: Fantasievolle Geschichten entführen in die geheimnisvolle Welt urzeitlicher Riffbewohner.
Alle Details zum Programm finden sich zeitnahe auf:
www.fossilienwelt.at
Florian Berndl Bad zieht Bilanz zur Sommersaison 2025
Mit gemischten Eindrücken blicken die Verantwortlichen des Florian Berndl Bads auf die vergangene
Sommersaison zurück.
Der Juni brachte einen äußerst erfolgreichen Start: An den Wochenenden wurden mit über 7.000 Besucherinnen und Besuchern beinahe rekordverdächtige Zahlen erreicht.
Im Juli trübte das wechselhafte Wetter die hohen Erwartungen an den Sommer ein wenig. Dennoch erfreuten sich neue Attraktionen – wie das überdimensionale „Mensch ärgere dich nicht“-Spiel – großer Beliebtheit.
Für Aufsehen sorgte der medial stark aufgegriffene Vorfall rund um die verbrannte Liegewiese. Dieser spiegelte sich leider auch in den Besucherzahlen wider.
Die Verantwortlichen möchten an dieser Stelle jedoch nochmals betonen, dass sofort reagiert wurde: Die AGES sowie unabhängige Expertinnen und Experten wurden unverzüglich eingebunden. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine gesundheitliche Gefährdung für die Badegäste. Der offizielle Bericht der AGES bestätigt dies eindeutig.
Während die Sommersaison nun abgeschlossen ist, richten sich die Blicke bereits nach vorne: Die Vorbereitungen für die Wintersaison laufen auf Hochtouren. Verbesserungen in der Saunalandschaft sind in Planung, der beliebte Eislaufplatz wird derzeit vorbereitend hergerichtet – für viele Gäste ein winterliches Highlight im Florian Berndl Bad.
Fröhliche Gesichter beim Umweltfest 2025
Das 4. Bisamberger Umweltfest war ein fröhliches Fest, bei dem diesmal die Kinder im Mittelpunkt standen. Neben der Umwelt wurde auch die 25-jährige Mitgliedschaft der Gemeinde Bisamberg beim Klimabündnis gefeiert. Nach der Eröffnungsrede der Organisatorin, Umweltgemeinderätin Martina Strobl berichtete die Geschäftsführerin Petra Schön von Klimabündnis NÖ über ihre Erfahrungen im Amazonas-Regenwald. Danach sangen die Kinder der 3. Klassen zwei Lieder über die Umwelt und den Schutz unserer Erde.
Der Schwerpunkt des 4. Umweltfestes ist die Erhaltung von Bäumen und Wäldern und der Schutz der vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Zu diesem Schwerpunkt passt auch die Ausstellung „Amazonas trifft Auwald“, die beim Umweltfest eröffnet wurde. Die Ausstellung widmet sich einerseits dem Schutzgebiet im Amazonas-Gebiet, das seit 1993 vom Klimabündnis durch eine Kooperation unterstützt wird und wo der Regenwald durch die indigene Bevölkerung bewahrt wird. Das zweite Waldgebiet wird der Nationalpark Donau-Auen vorgestellt, der entstehen konnte, nachdem im Jahr 1984 die Bevölkerung gegen die Errichtung eines Kraftwerks protestiert und den Auwald vor der Zerstörung geschützt hat. Das besondere an der Ausstellung ist, dass die Kinder der Volksschule sie mit ihren Kunstwerken mitgestaltet haben.
In der Eröffnungsrede unterstrich Umweltgemeinderätin Martina Strobl die Hauptgründe für den Klimawandel, nämlich die Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Öl und Gas, die Abholzung der Wälder und die Viehzucht. „Die Regenwälder werden aus zahlreichen Gründen abgeholzt. Für die Erzeugung von Tropenholz, das ist offensichtlich, aber auch Papier und Holzpellets kommen häufig aus dem Regenwald. Außerdem wird der Regenwald für das Anlegen von Viehweiden und Sojaplantagen gerodet. Die Futtermittel für die Nutztiere in Europa kommen aus dem Amazonas-Gebiet. Das heißt, für unser Schnitzel wird der Regenwald gerodet, das ist vielen Menschen nicht bewusst,“ so Strobl.
Es gibt so viele Dinge, die man für die Umwelt tun kann und die Gemeinde Bisamberg geht hier mit gutem Beispiel voran. Der Festsaal und die Volksschule werden nicht mehr mit Gas geheizt und auf allen Dächern der öffentlichen Gebäude sind Photovoltaikanlagen angebracht, die Radwege werden laufend verbessert und ausgebaut und die Biodiversitätsflächen erweitert.
Eine Auswahl an Foto-Eindrücken vom diesjährigen Umweltfest (Vergrößern durch Anklicken):
- Grünbichler Liliane, Tobias Joni, Tina Joni, Grünbichler Victoria
- Umweltbegeisterte Bühnenstars 1
- GGR Margit Korda, GR Martina Strobl, GF Klimabündnis Petra Schön
- Ausstellung mit Werken der Kinder 1
- Umweltbegeisterte Bühnenstars 2
- Von der ersten Klasse gebastelte Fledermaus
- Andrang bei den Info-Ständen
- Wissenwertes zum Thema Mobilität
- Zum nachhaltigen Buffet wurde eingeladen
DIE „ENERGIEWENDE BISAMBERG“ IST PLANMÄSSIG UNTERWEGS!
Die Vereinsgründung der Energiegemeinschaft unter dem Namen „Energiewende Bisamberg“ ist erfolgt, der eingetragene Verein ist damit nun voll handlungsfähig, sowohl in Richtung zukünftige Mitglieder als auch Netzbetreiber.
Die Vereinsgebühren sind bewusst niedrig angesetzt:
- die einmalige Eintrittsgebühr wird 15 Euro betragen,
- die jährliche Mitgliedsgebühr entspricht nur dem Entgelt, das für die Nutzung der Plattform E.GON gezahlt werden muss. Das sind derzeit 1,9 Euro pro Zählpunkt und Monat.
Der weitere Zeitplan sieht so aus:
- Mitglieder, deren Daten vollständig erfasst sind (Status=möglich in E.GON), bekommen im ersten Quartal die Verträge inklusive aller Konditionen per E.GON zugesendet.
- Die Preise für Strombezug und Einspeisung richten sich nach den aktuellen Marktpreisen; diese werden knapp vor Start festgelegt und quartalsweise angepasst.
- Es ist geplant, ab Beginn des 2.Quartals innerhalb der Energiegemeinschaft Strom zu tauschen!
Im Newsletter der MG Bisamberg wird regelmäßig über den Projektfortschritt berichtet.
Für detailierte Informationen bzw Interessensbekundung (Schritt für Schritt Anleitung, siehe unten) besuchen Sie die Website von Bisamberg bei der Energie Zukunft Niederösterreich (EZN):
https://energiegemeinschaften.ezn.at/eeg-buergerinnen-bisamberg#vormerken
Werden Sie Teil der Initiative der Marktgemeinde Bisamberg und treten Sie der Energiegemeinschaft „Energiewende Bisamberg“ bei.
JEDE(R) kann dabei sein!
Hier erfahren Sie wie – Schritt für Schritt zur Interessensbekundung:
Resümee des Infoabends „Gleichgesinnte zusammenbringen“
Am 24. September 2025 fand im Festsaal Bisamberg ein Infoabend zum Projekt „Gleichgesinnte zusammenbringen“ statt.
Mit dieser Initiative will die MG Bisamberg Bürgerinnen und Bürger aus Bisamberg und Klein-Engersdorf mit ähnlichen Interessen dabei unterstützen, sich zu finden, gemeinsame Aktivitäten zu starten oder sich bei bestehenden Projekten engagieren zu können.
Es haben ca. 60 Personen teilgenommen, die sich für folgende Untergruppen interessiert haben:
- Musikalische Aktivitäten
- Wandern und Reisen
- Mitwirkung bei kommunalen Projekten
- Gesellschaftsspiele
- Soziales
Die einzelnen Interessensgruppen haben sich in Workshops zusammengefunden und näher kennengelernt.
Dazu wurden erste Ideen über gemeinsame Aktivitäten ausgetauscht.
Die Gruppen haben auch erarbeitet, ob und wenn ja, welche Form von Unterstützung sie benötigen, wer die Ansprechperson der Gruppe ist und wann ein nächstes Treffen der Gruppenmitglieder stattfindet.
In Ergänzung zu den bereits erfolgten Interessensbekundungen nach dem Sommerfest 2025 gibt es jetzt einen Pool von ca. 120 Personen.
Die Kontaktdaten der Ansprechperson der einzelnen Gruppe und auch der Gruppenmitglieder liegen bei der Gemeinde auf.
In weiterer Folge wird – je nach Bedarf – nochmals ein Treffen mit den jeweiligen Gruppenmitgliedern organisiert werden.
Mobilitätserhebung Niederösterreich 2025 – mitmachen und gewinnen!
Im September und Oktober 2025 führt das Land Niederösterreich eine große Mobilitätserhebung durch. Ziel ist es, das Verkehrsverhalten, die Erwartungen und Bedürfnisse der Bevölkerung besser zu verstehen – als Grundlage für die zukünftige Verkehrsplanung und eine verlässliche Mobilität in den Gemeinden.
Für eine Teilnahme an der Erhebung bitte einfach die Befragungswebseite aufrufen oder den QR Code scannen und Zugangsdaten anfordern.
www.noe25.haushaltsbefragung.at
Sie erhalten die Zugangsdaten zur Befragung bequem per E-Mail zugesandt. Füllen Sie danach bitte den Fragebogen für den dort genannten, zufällig ausgewählten Stichtag aus und geben Sie die Wege, die Sie und die Mitglieder Ihres Haushalts an diesem Stichtag außer Haus unternommen haben, an. Auch wenn Sie an diesem Tag nicht unterwegs waren, geben Sie das bitte an.
Die Mobilitätserhebung Niederösterreich schafft eine wichtige Datengrundlage und ermöglicht die Feinjustierung der zukünftigen Verkehrspolitik in der Gemeinde, um Ihnen auch in Zukunft eine selbstbestimmte, sichere und nachhaltige Mobilität zu bieten.
Ihre Meinung ist wichtig – nutzen Sie daher bitte diese Gelegenheit sowie Ihre Gewinnchance und machen Sie bei der Mobilitätserhebung Niederösterreich 2025 mit!
Als Dankeschön werden unter allen Haushalten, die mitmachen, wertvolle Preise verlost!
Ostermarkt 2026: Standplatz-Vergabe & Bewerbungsfrist
Die MG: Bisamberg veranstaltet am 21.u. 22. März 2026 wieder den „Bisamberger Oster & Kreativmarkt“ unter dem Motto „Ostern traditionell und modern“.
In unserem Festsaal können bis zu 25 Verkaufsstände vergeben werden. Gastronomie und Kinderprogramm werden genauso ausgeschrieben.
Alle Informationen zu Vergabekritierien und Bewerbungsfrist
Info_Kriterien_Anmeldung_Ostermarkt2026
Fledermäuse zum Anfassen
Als Auftakt zum 4. Bisamberger Umweltfest gastierte in der Mobilitätswoche das fahrende Autheater des Nationalparks Donau-Auen im Schlosspark Bisamberg. Gespielt wurde für alle Kinder der Volksschule Bisamberg das Stück „Forschen nach Fledermäusen“. Die Nationalpark-Rangerinnen Alena und Conny hatten allerlei Wissenswertes und Unterhaltsames über die Fledermäuse parat. Zum Beispiel, dass eine Fledermaus pro Nacht 1000 Gelsen frisst, oder dass es in Südamerika sogar Fledermäuse gibt, die Blut saugen. Im Anschluss an das Stück durften alle Kinder die Fledermaus streicheln und der Riesengelse „Blut spenden“, dafür bekamen sie dann einen Blutspendeausweis.
In den nächsten Tagen wurden die Kinder in ihren Klassen für das Umweltfest kreativ. Es wurden Fledermäuse gebastelt und Urwaldbilder und Urwaldtiere gemalt. Die Kunstwerke wurden beim diesjährigen Umweltfest am 26.09.2025 im Rahmen der Ausstellung „Amazonas trifft Auwald“ präsentiert.
Der Nationalpark Donau-Auen ist einer von 6 Nationalparks in Österreich, er ist ein strenges Schutzgebiet, das auch Sperrzonen umfasst, die von den Menschen nicht betreten werden dürfen. Der Nationalpark erstreckt sich von der Lobau in Wien bis zur Staatsgrenze nach Bratislava. Diese Strecke ist neben der Wachau die letzte freie Fließstrecke der Donau. Das Nationalpark-Zentrum befindet sich in Orth an der Donau. Vor etwa 40 Jahren wäre der Wald rund um Orth beinahe für die Errichtung eines Donaukraftwerkes gerodet worden. Nur durch die Unterstützung der breiten Öffentlichkeit und die Besetzung der Hainburger Au im Dezember 1984 durch einige Tausend beherzte Naturschützerinnen und Naturschützer konnte die Au gerettet werden.
„Ich war damals bei der Aubesetzung im eiskalten Dezember dabei und freue mich sehr, dass es heute an dieser Stelle einen Nationalpark gibt,“ sagt Umweltgemeinderätin Martina Strobl, die das Gastspiel des fahrenden Autheaters organisiert hat.
Der Nationalpark Donau-Auen bietet ein breit gefächertes Angebot für Kinder, Familien und Erwachsene. Es gibt Sommercamps für Kinder, Wanderungen in die Au, Kanufahrten, Vorträge und die Schlossinsel bei Schoss Orth, auf der man zahlreiche Tiere aus nächster Nähe beobachten kann. Einen Einblick in die Tierwelt und in die Entstehung des Nationalparks Donau-Auen bekommt man auch bei der Ausstellung „Amazonas trifft Auwald“, die beim Umweltfest eröffnet wurde und bis Oktober im Festsaal gezeigt wird.
Zusätzliche Öffnungszeiten der Ausstellung „Amazonas trifft Auwald“
| Sa 27.10. 10.00 -12.00, 17.00-19.00 So 28.10. 09.00-12.00 Sa 04.10. 09.00-12.00 (im Rahmen der Sammlung Lions Club) So 05.10. 09.00-17.00 (während des Kinderflohmarkts) So 12.10. 10.00-12.00 So 26.10. 09.00-12.00 |
Auf dem Foto: Die Rangerinnen Alena und Conny, die dritten Klasssen der VS Bisamberg mit der Lehrerin Hanna Trabauer, UGR Martina Strobl (es reicht, wenn du die Rangerinnen erwähnst und die Kinder)
Lions Club organisiert: Bisamberger Sammeltag 2025
Der Lions Club Kreuzenstein macht weiter, wenn andere nicht mehr können und das seit mehr als 50 Jahren auch im Bezirk Korneuburg.
Übergeordnetes Ziel der Lions ist es, dann zu helfen, wenn die öffentliche Fürsorge nicht ausreicht oder „Not am Menschen“ ist.
So werden in Not geratene Einzelpersonen und Familien unterstützt, bedürftigen Kindern die Teilnahme an Schulveranstaltungen ermöglicht, Lernpatenschaften übernommen oder auch der Ankauf und die Adaptierung von behindertengerechten Fahrzeugen unterstütz.
Wie kommen die Lions zu den Mitteln, um helfen zu können?
Die wichtigsten Einnahmenquellen sind der jährliche Flohmarkt jeweils im Mai in der Milleniumshalle in Stockerau, das Sommerkabarett auf der Festspielbühne und das Adventkonzert in der Stadtpfarrkirche Stockerau.
Bisamberger Sammeltag am 04. Oktober 2025
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende den Lions Flohmarkt, damit wir weiterhin helfen können.
Gerne übernimmt der Lions Club Kreuzenstein am Samstag, den 04.10.2025 von 9 bis 12 Uhr im Festsaal Bisamberg Haupteingang Ihre Spenden.
Gesammelt werden im speziellen für den kommenden Lions-Winterflohmarkt vom 15.11.2025:
- Herren- und Damenbekleidung.
- Weihnachtsschmuck
- Kinderspielzeug, Brettspiele, Kuscheltiere
Aber auch vieles mehr:
- Elektro-/Elektronik-Geräte, Radio, Stereoanlage, Mixer, etc.
- Elektro-Werkzeuge und Gartengeräte, jedoch keine AKU-Geräte
- Geschirrsets, Vasen, Dekorgegenstände
Sollten Sie bei dem angebotenen Sammeltermin keine Zeit haben, nehmen wir Ihre Spenden jeden 2. Samstag von 9 bis 11 Uhr in der Schaumangasse 5 in Stockerau entgegen.
Kontakt:
Dominique Surkamp
Lions Präsident Club Kreuzenstein
kreuzenstein@lions.at
Sanierungsarbeiten beim Friedhof Bisamberg starten
Nachdem während der Unwetter im September letzten Jahres ein Teilbereich des Friedhofs abgesunken ist, werden ab Mittwoch dem 24.09.2025, die Grünschnittbox und ein Abschnitt der alten Friedhofsmauer in diesem Bereich gänzlich neu hergestellt.
Die Arbeiten werden rund 4 Wochen in Anspruch nehmen.
Geschenkeübergabe in der Volksschule Bisamberg
Bürgermeister Johannes Stuttner besuchte die Volksschule Bisamberg mit einigen Geschenken im Gepäck:
An alle Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen übergab er die traditionelle „Dora-Flasche“. Diese ist so konzipiert, dass sie gut in die Schultasche passt und für warme und kalte Getränke benutzt werden kann und als Alternative zu Plastikflaschen dient. Bgm Stuttner betont: „Würde jedes Kind und jede Lehrerin täglich eine Einweg-Plastikflasche mit in die Schule nehmen, würde das im Jahr zu einem Müllberg von über 40.000 Flaschen führen! Mit den Dora-Flaschen als Ersatz kann man daher zum Thema Nachhaltigkeit ein Zeichen setzen und gleichzeitig die Kinder anregen, nicht aufs Trinken zu vergessen!“
Im Rahmen der Aktion Schutzengel des Landes NÖ wurden an die Kinder der ersten Klassen zudem Schutzwesten verteilt um ihre Sichtbarkeit und damit auch die Sicherheit im Verkehrsgeschehen zu erhöhen, weil „die Sicherheit unserer Kinder immer an oberster Stelle stehen muss“, so Bgm Johannes Stuttner.
Auch die Schülerinnen und Schüler mit bestandener Fahrrad-Prüfung erhielten eine Anerkennung: ein Fahrrad-Schloss, das hoffentlich auf dem täglichen Schulweg mit dem Rad rege Benutzung findet.
Gemeinsam mit Bgm Stuttner freuten sich auch VS-Direktorin Sabine Holzer, die Lehrerinnen der 1. und 4. Klassen und Jugendgemeinderat Tobias Kretschy darüber, die Geschenke an die Kinder übergeben zu können.
Teilnahme an Bürger-Energiegemeinschaft jetzt möglich!
Gemeinsam zu unabhängiger und nachhaltiger Energieversorgung: In Zeiten von Krisen bzw. stetig steigenden Kosten für Strom und Heizen, sowie zunehmender Unsicherheit bei der Energieversorgung ist die Gründung einer Energiegemeinschaft ein wichtiger Schritt in Richtung Unabhängigkeit und Energiewende.
Die Marktgemeinde Bisamberg unterstützt daher die Gründung einer Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft (EEG), in der alle Bürgerinnen und Bürger partizipieren können. Projektpartner ist die EZN (Energie Zukunft Niederösterreich)
Egal, ob man eine PV-Anlage hat und Überstrom einspeisen oder als reiner Verbraucher erneuerbaren Strom aus der EEG konsumieren möchte – allen ist es möglich lokale Energiepotenziale wie Photovoltaik zu nutzen, die Wertschöpfung in der Region zu halten und von Vorteilen wie günstigerer, stabiler Strompreise und geringeren Netzentgelten zu profitieren.
Der saubere Strom vom Nachbarn wird genutzt und das Leitungsnetz entlastet.
Dies stärkt das Bewusstsein für den Klimaschutz und fördert die lokale Energieunabhängigkeit, indem überschüssiger Strom lokal verwendet wird, anstatt über weite Strecken transportiert zu werden.
In unserem Newsletter werden wir regelmäßig über den Projektfortschritt berichten.
Für detailierte Informationen bzw Interessensbekundung (Schritt für Schritt Anleitung, siehe unten)
besuchen Sie die Website von Bisamberg bei der Energie Zukunft Niederösterreich (EZN):
https://energiegemeinschaften.ezn.at/eeg-buergerinnen-bisamberg
Werden Sie Teil der Initiative der Marktgemeinde Bisamberg und treten Sie der Energiegemeinschaft „EEG Bisamberg“ bei.
JEDE(R) kann dabei sein!
Hier erfahren Sie wie – Schritt für Schritt zur Interessensbekundung:
Experte übernimmt Schutzgebietsbetreuung am Bisamberg
Unser Gemeindegebiet liegt in einer Region, welche sich durch landschaftliche Vielfalt und durch das enge Nebeneinander von unterschiedlichen Lebensräumen mit einer Reihe von seltenen Tier- und Pflanzenarten auszeichnet. Diese biologische Vielfalt kommt durch die Ausweisung als Europaschutzgebiet „Bisamberg“ gemäß Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie zum Ausdruck.
Das in Niederösterreich ca. 360 ha umfassende Europaschutzgebiet „Bisamberg“ ist gekennzeichnet durch eine landschaftliche Vielfalt aus Waldgesellschaften, wie Eichen-Hainbuchenwäldern, steppenartigen Lebensräumen wie Trockenrasen und genutzten Kulturlandschaften wie Weingärten, Äckern oder Obsthainen. Der besondere Naturschutzwert liegt in der Artenvielfalt des Offenlandes in Verbindung mit den ausgedehnten, gut erhaltenen pannonischen Waldlebensraumtypen begründet. Rund 600 Pflanzenarten, darunter eine hohe Anzahl an Orchideen-Arten und eine Reihe von Arten mit submediterraner oder pannonischer Verbreitung wie das Krautige Immergrün oder der Pannonische Pippau unterstreichen den Wert des Bisambergs als „Hot Spot“ der pflanzlichen Vielfalt. Durch den großen Blütenreichtum und die Vielfalt an unterschiedlichen Standorten ist auch eine reichhaltige Insektenfauna entwickelt. Ein umfangreiches Artenspektrum an Käfern, Heuschrecken und Schmetterlinge des Offenlandes wird durch Bewohner der alt- und totholzreichen Wälder erweitert.
Um den Erhalt der wertvollen Lebensräume, Tier- und Pflanzenarten bestmöglich zu garantieren, wurde seitens der NÖ Landesregierung/Abteilung Naturschutz eine Schutzgebietsbetreuung für das Gebiet eingerichtet. Deren Aufgabe ist es, die Naturschätze vor den Vorhang zu holen und Maßnahmen zu initiieren, zu unterstützen und umzusetzen, die den Naturschutzwert des Gebietes sichern. Dies setzt die partnerschaftliche Zusammenarbeit und den Informationsaustausch mit Gemeinden, Grundeigentümern, Landnutzern und sonstigen Stakeholdern voraus. In diesem Sinne fungiert die Schutzgebietsbetreuung als Dreh- und Angelpunkt für naturschutzfachliche Belange in einer Region.
Für den Bisamberg übernimmt diese Aufgabe DI Manuel Denner, ein erfahrener Experte im Naturschutz. Er besucht dafür auch ausgewählte Flächen vor Ort, um sich ein genaues Bild von den Arten und Lebensräumen zu machen. Er verfügt über ein entsprechendes Schreiben vom Land NÖ/Abteilung Naturschutz, welches ihn im Rahmen dieser Tätigkeiten als Beauftragten ausweist.
Anbei finden Sie einen Gebietssteckbrief des Europaschutzgebiets Bisamberg
2025_FS_Denner_Gebietssteckbrief ESG BB
Schnuppertraining bei den Unionvolleys
Wer während der Saison Lust hat, bei der Ballspielgruppe oder beim Volleyballtraining der Unionvolleys vorbeizuschauen, ist herzlich zum Schnuppern eingeladen.
Die Schnuppertrainingszeiten sind:
Balla Balla (Altersgruppe 6 -12 Jahre)
– Dienstag 15:30–16:30 in der VS Bisamberg
– Dienstag 16:00–17:30 in der AHS Korneuburg
Volleyball
– Montag 15:00–16:30 in der AHS Korneuburg
– Dienstag 15:30–17:30 in der VS Bisamberg
– Donnerstag 17:30–19:15 in der AHS Korneuburg
– Freitag 17:00–19:00 und 19.00-21.00 in der VS Bisamberg
Weitere Infos unter www.unionvolleys.at
Recht auf gute Verwaltung
Die Volksanwaltschaft steht Ihnen nachprüfend zur Seite, wenn Sie sich von einer österreichischen Behörde nicht gerecht behandelt fühlen. Sie ist auch für den Schutz und die Förderung der Menschenrechte zuständig.
Aktuelle Sprechstunden der Volksanwaltschaft: www.volksanwaltschaft.gv.at/die-volksanwaltschaft/sprechtage
VA-Folder_Recht-auf-gute-Verwaltung_2025_deutsch
Alte Bisamberger Ansichtskarten neu belebt
Der Bisamberger Hr. Franz Weicht hat sich die Mühe gemacht, bereits vergriffene Postkarten mit alten Ansichten der Marktgemeinde Bisamberg zu sammeln und als Billets wieder neu aufzulegen.Er möchte diese schönen Stücke auch anderen zugänglich machen und bietet Interessenten verschiedene Exemplare seiner Sammlung an.
Die Billets, die zur Auswahl stehen, finden sich untenstehend. Ein Billet kostet EUR 2,90.
Bei Interesse an einer oder mehreren dieser Karten bitte um Kontaktaufnahme mit dem Gemeindeamt Bisamberg unter +43 2262 62000 -204
- Billet Bestell-Nr. 1
- Billet Bestell-Nr. 2
- Billet Bestell-Nr. 3
- Billet Bestell-Nr. 4
- Billet Bestell-Nr. 5
- Billet Bestell-Nr. 6
- Billet Bestell-Nr. 7
- Billet Bestell-Nr. 8
- Billet Bestell-Nr. 9
- Billet Bestell-Nr. 10
- Billet Bestell-Nr. 11
- Billet Bestell-Nr. 12
- Billet Bestell-Nr. 13
- Billet Bestell-Nr. 14
- Billet Bestell-Nr. 15
Tierleid verhindern: kastriere 1, rette 100!
Kastrationspflicht für alle Freigängerkatzen!
Gemäß Anlage 1 Pkt. 2 Abs. 10 der 2. Tierhaltungsverordnung sind Katzen mit Zugang ins Freie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen. Dies gilt auch für Katzen und Kater, die auf einem Bauernhof gehalten werden. Einzige Ausnahme sind nur Tiere, die zur kontrollierten Zucht verwendet werden, sie unterliegen nicht der Kastrationspflicht.
Wer die Kastrationspflicht nicht einhält, riskiert Geldstrafen bis € 3.750, im Wiederholungsfall bis € 7.500. Streunerkatzen sind verwilderte Hauskatzen, die ohne Menschenkontakt aufgewachsen sind und deswegen extrem scheu sind (nicht zu verwechseln mit Freigängerkatzen).
Die Ausbreitung von Streunerpopulationen in manchen Regionen nimmt rasant zu, trotz großer Anstrengungen und Investitionen von Tierschutzvereinen, Gemeinden und Land in Kastrationsprojekte. Das Leid der Streuner bleibt meist unsichtbar und ist eines der größten unbemerkten Tierschutzprobleme.
Nur die flächendeckende Streunerkastration in Kombination mit der Kastration von Freigängerkatzen aus Privathaushalten kann langfristig zum Sinken der
Populationen führen.
Bei fehlender medizinischer Versorgung, Unterernährung sowie Kälte und Nässe im Winter liegt die durchschnittliche Lebenserwartung von Streunerkatzen bei max. 4-5 Jahren. Sie vermehren sich trotzdem und geben ihre Schwäche, Krankheiten und Infektionen an die nächste Generation weiter. Viele sterben
frühzeitig und qualvoll.
KASTRATION IST DIE LÖSUNG: Katzen sind ab 6 Monaten geschlechtsreif, vermehren sich 2-3x pro Jahr und bekommen jeweils 4-6 Kitten. So werden in rasanter Geschwindigkeit explosionsartig Unmengen an Katzen geboren und ein Kreislauf des Tierleids entsteht.
Aus einem einzigen Katzenpaar können rein rechnerisch nach fünf Jahren bis zu 13.000 Nachkommen entstehen.
Eine hochverschärfte Situation entsteht und Katzenelend und Krankheiten breiten sich rasch immer weiter aus: Immunschwäche, Infektionskrankheiten, Katzenschnupfen, Katzenseuche, Augenentzündungen oder Wurmbefall sind nur einige Probleme von Streunerkatzen.
Unkastrierte Kater durchstreifen große Territorien und sind vielen Gefahren ausgesetzt: Verkehrsunfälle, Jagdabschüsse, Verletzungen durch Kämpfe usw. kommen oft vor. Die Häufigkeit von Revierkämpfen bei Katern sowie die Rolligkeit bei Katzen wird durch die Kastration stark minimiert.
WERDEN SIE SELBST AKTIV! So machen Sie alles richtig:
- Kastrieren Sie Ihre eigenen Katzen und Kater!
- Streunerkatzen haben keinen Tierhalter. Sie gehören niemandem und daher kann niemand zur Kastration dieser Tiere verpflichtet werden.
Eine freiwillige Unterstützung beim Kastrationsprojekt wird jedoch ausdrücklich begrüßt. Dadurch können die ungewollte Vermehrung der Streunertiere und die damit verbundenen Probleme verhindert werden: Werden Sie selbst aktiv: FANGEN-KASTRIEREN-ZURÜCKBRINGEN
Das Einfangen der Streuner erfolgt mittels Lebendfallen, wobei mindestens 2 Stück bei jeder Bezirkshauptmannschaft entliehen werden können. Nach erfolgter Kastration beim Tierarzt werden die Tiere wieder dort freigelassen, wo sie eingefangen wurden. Weitere Informationen dazu finden Sie auch auf Katzenhaltung – Land Niederösterreich - Streunerkatzen gehören nicht ins Tierheim!
Eine Vermittlung von Streunertieren ist nicht zulässig!
PRIVATPERSONEN DÜRFEN KATZEN UNTER 6 MONATEN NICHT ZUM KAUF ODER ZUR ABGABE ANBIETEN
- Bieten Sie keine Tiere unerlaubt öffentlich an. Sie riskieren sonst Geldstrafen bis € 3.750, im Wiederholungsfall bis € 7.500.
- Beachten Sie, dass Online-Käufe über nicht registrierte Züchterinnen und Käufe über den Straßenhandel illegal sind und ebenfalls strafrechtlich verfolgt werden.
Geben Sie bestenfalls Tieren aus dem Tierschutz ein Zuhause.
Projekt „Gleichgesinnte zusammenbringen“
Sie suchen Menschen in Ihrem Umfeld mit gleichen Interessen?
Sie wollen Ihre sozialen Kontakte erweitern?
Sie sind seit kurzem im Ruhestand und wollen Ihre Erfahrung und Ihre Zeit mit Gleichgesinnten teilen?
Sie wollen sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagieren?
Beispiele möglicher Interessensgruppen:
- Garten & Grünraum: Natur im Garten – Wissen teilen, Pflege der Grüninseln im öffentlichen Raum, Gemeinschaftsgärten, etc.
- Wandern & Reisen: gemeinsame Unternehmungen entsprechend Interessen
- Mitwirkung bei kommunalen Projekten: Freiwilligenarbeit (z.B. Erhaltung Lourdes Grotte, Errichtung von Energiegemeinschaften, etc.)
- Musikalische Aktivitäten: gemeinsames Musizieren, Singen, Tanzen
- Gesellschaftsspiele
- Soziales: Unterstützung von MitbürgerInnen in Notlagen (Einkäufe, Essen, Arztbesuche, u.v.a.), Leihgroßeltern, etc.
- Andere Vorschläge willkommen
Sie fühlen sich angesprochen?
Gerne nimmt unser Bürgerservice Ihre Vorschläge und Kontaktdaten entgegen:
Melden Sie sich unter 02262 62000200 oder buergerservice@bisamberg.at
VBgm Rupert Sitz und GGR Margit Korda freuen sich auf Ihre Rückmeldungen, werden die Ergebnisse zusammenfassen und Sie im Herbst 2025 zu einer Veranstaltung einladen, bei der sich dann Gleichgesinnte finden können.
Hornissen & Wespen am Haus oder im Garten – Was tun?
Keine Angst, aber Respekt!
Im NÖ Naturschutzgesetz ist verankert, dass freilebende Tiere wie Wespen und Hornissen mit allen ihren Entwicklungsformen nicht mutwillig beunruhigt, verfolgt, gefangen, verletzt, getötet, verwahrt oder entnommen werden dürfen.
Wichtige Informationen zur Spezies der Hornissen:
Hornissen haben keine natürlichen Feinde und brauchen sich daher kaum verteidigen – sie stechen praktisch nie. Ihr Gift ist auch nicht stärker als das von kleineren Wespenarten. Die Mär, dass sieben Hornissenstiche ein Pferd töten können, ist längst widerlegt.
Hornissen und etliche andere Wespenarten sind gefährdete Tiere und stehen unter Artenschutz, daher dürfen weder man selbst als Laie noch die Gemeinde das Nest entfernen!
Hornissen sind nützliche Helfer im Naturgarten
Hornissen sind ausgezeichnete Jäger und erbeuten im Laufe des Jahres viele von uns als schädlich oder lästig eingestufte Insekten. Sie jagen und fressen beispielsweise gerne Wespen. Anders als ihre kleinere Verwandtschaft die Wespen sind Hornissen nicht am Menschen und seiner Nahrung interessiert. Sie nähern sich uns nur selten.
Bei Begegnungen Ruhe bewahren
Willkürlich und ohne Grund stechen Hornissen nicht. Angriffe erfolgen nur bei Gefahr für das Nest und die Brut. Sie sollten Erschütterungen beim Nest vermeiden und sich einem Hornissen- bzw. Wespennest nicht auf geringe Distanz (Sicherheitsabstand von mind. 3 Meter) annähern. Die Stiche von Hornissen sind übrigens ebenso wie je von Wespen nicht gefährlicher als die von Bienen.
Bei Stichen schnell handeln
Durch den längeren Stachel der Hornisse gelangt das Gift tiefer in die Haut. Dadurch und weil die Menge größer ist als bei einem Wespenstich wird er als schmerzhafter empfunden. Die Giftwirkung ist aufgrund anderer chemischer Zusammensetzung allerdings sogar geringer als die der Honigbiene. Vorsicht jedoch bei einer Insektengiftallergie (starke Schwellung, Übelkeit, Atemnot, Schwindel). Hier ist ärztliche Hilfe notwendig. Wichtig: Die Einstichstelle nicht mit dem Mund aussaugen. Über die Mundschleimhaut gelangt das Gift schneller in den Körper (allergische Reaktionen sind möglich). Bei Menschen mit Wespengiftallergie kann es zu einer heftigen Reaktion kommen. Stiche im Mund und Rachenraum sind gefährlich, da durch eine Schwellung Erstickungsgefahr droht. Hier sollten sie rasch Handeln (sofort Kühlen, am besten Eiswürfel lutschen) und unverzüglich medizinische Hilfe holen. Ob eine Insektengiftallergie besteht, können Sie mit einem Allergietest abklären.
Den Juckreiz lindern auch Eiswürfel, essigsaure Tonerde oder Franzbranntwein. Ebenso haben sich Zwiebelsaft, Essig, Zitronensaft und zerriebene Spitzwegerichblätter bewährt. Auch Alkohol kühlt die Stelle, zerstört gleichzeitig die im Gift enthaltenen Eiweißmoleküle und desinfiziert.
Alte Nester werden nicht wiederbesiedelt
Wie bei allen Wespenarten stirbt das Volk bis auf einige befruchtete Weibchen, die überwintern, ab. Im nächsten Jahr gründen diese einen neuen Staat. Alte Nester werden nicht wieder besiedelt. Spätestens nach den ersten Frösten können Sie unerwünschte Nester entfernen. Achtung: zuerst sicherstellen, dass tatsächlich keine Hornissen mehr am Leben sind. Außerdem dienen leere Hornissennester oft weiteren Nutzinsekten als Winterquartier.
Muss ein Hornissennest wirklich entfernt werden?
Hornissen stechen in der Regel nur dann, wenn sie entweder gequetscht werden oder sich dazu veranlasst fühlen, ihr Nest und ihre Brut zu verteidigen. Daher muss ein Hornissennest auch nicht zwangsläufig entfernt werden. Nur wenn es sich an einer Stelle befindet, in deren Nähe sich Menschen regelmäßig begeben müssen, sollte eine Entfernung oder Umsiedlung erfolgen. Ansonsten ist es ratsam, die Tiere einfach in Ruhe lassen. Denn im Spätjahr stirbt, mit Ausnahme der neuen Königin, sowieso das gesamte Volk aus.
Somit hat sich das Problem von alleine erledigt, denn Hornissennester werden nicht noch einmal benutzt. Außerdem hat es Vorteile, Hornissen zu dulden, wenn sie nicht zur direkten Gefahr werden. Sie sind keine Schädlinge. Ganz im Gegenteil: Sie fressen neben verfaulenden oder überreifen Früchten auch zahlreiche Schadinsekten, unter anderem auch die wirklich lästigen Wespen. Süßspeisen hingegen interessieren sie überhaupt nicht.
Der Ansiedlung von Hornissen vorbeugen
Um die mühsame Entfernung von Hornissennestern zu vermeiden, lohnt es sich, die Ansiedelung der Fluginsekten gar nicht erst zu ermöglichen. Ein Hornissennest am oder im Haus entsteht in der Regel ausschließlich aus Mangel an natürlichen Alternativen für die Königin. Diese sucht sich im Frühjahr einen geeigneten Platz für den Nestbau. Wenn sie keinen hohlen Baum oder ähnliche natürliche Nisthöhle findet, sucht sie sich einen anderen, gleichermaßen geschützten Platz. Manchmal nimmt sie dann mit einem Rollladenkasten oder deinem Dachboden vorlieb.
Beobachtet man im Frühjahr eine Hornisse dabei, wie sie immer denselben Hohlraum am Haus anfliegt, dann ist sie wahrscheinlich auf der Suche nach einem Nistplatz. Jetzt heißt es, diesen Hohlraum schnellstmöglich zu verschließen. Am besten mit einem Insektenschutz-Drahtgitter. Dies ist allerdings nur möglich, so lange die Königin noch keine Arbeiterinnen ausgebrütet hat. Dann sollte man besser nicht mehr in die Nähe des Nests gehen. Denn wenn es um den Schutz ihrer Brut geht, sind Hornissen sehr wehrhaft und verstehen keinen Spaß.
Der Verteidigungsradius rund um das Nest beträgt bis zu 6 Meter. Er kann sich aber erhöhen, wenn die Insekten oft gestört werden. Um einer Ansiedlung im unmittelbaren Bereich des Hauses vorzubeugen, kann man alternative Nistplätze, etwa im Garten, anbieten. Hierfür eignen sich zum Beispiel hohle Baumstümpfe sowie Nistkästen für Vögel oder speziell für Hornissen.
Sollte es trotzallem unumgänglich sein, das Nest entfernen zu lassen, ein voll besiedeltes Hornissennest niemals selbst entfernen! Hornissen stehen in Österreich in einigen Bundesländern nämlich unter Artenschutz. Das bedeutet, dass ein Hornissennest in diesen Regionen nicht einfach nur entfernt, sondern danach auch umgesiedelt werden muss. Dadurch wird das Überleben der nützlichen Insekten gewährleistet. Sowohl die Entfernung als auch die Umsiedlung setzen Erfahrung und Fachwissen voraus, die einem als Laie nicht zur Verfügung stehen.
Bei Vorhandensein eines störenden Nestes wenden Sie sich bitte gegebenenfalls an Ihre Hausverwaltung oder folgende Experten, die in Schädlingsbekämpfung einen Hornissennotdienst anbieten und in nur kurzer Zeit das Hornissennest entfernen.
Mit Kosten ab € 180 ist zu rechnen.
- Purissima Schädlingsbekämpfung
- Rentokil – mehrere Standorte in Österreich
- Anticimex (in Kooperation mit den örtlichen Feuerwehren)
- Allessauber (WKO akkreditiert)
Bitte nicht eigenständig zur Schädlingsbekämpfung schreiten, denn…
Die Hornisse, deren wissenschaftlicher Name Vespa crabro lautet, ist ein Insekt der Ordnungsklasse: Hautflügler. Der Gemäß § 17 Abs. 3 NÖ NSchG 2000 darf die Hornisse samt allen ihren Entwicklungsformen nicht mutwillig beunruhigt, verfolgt, gefangen, verletzt, getötet, verwahrt oder entnommen werden. Die gewerbsmäßige Verarbeitung und Veräußerung als Ganzes oder in Teilen ist verboten.
Der Lebensraum freilebender Hornissen, ihre Nist- und Brutstätten sind von menschlichen Eingriffen möglichst unbeeinträchtigt zu belassen.
Verstöße gegen diese Bestimmungen werden von der Bezirksverwaltungsbehörde gem. § 36 Abs. 1 Ziff. 20 NÖ Naturschutzgesetz 2000 mit einer Geldstrafe bis zu € 14.500.-, im Falle der Uneinbringlichkeit mit einer Ersatzfreiheitsstrafe bis zu sechs Wochen bestraft.
Quellen: herold.at, wir-leben-nachhaltig.at, noe-umweltwacht.org
Jetzt Medizinstudium starten an der Danube Private University
Die Danube Private University bietet noch Aufnahmetermine für den direkten Studienstart ohne Wartezeit
Krems/Wiener Neustadt, August 2025 – Dem zunehmenden Ärztemangel in Österreich begegnet die Danube Private University (DPU) mit einem klaren Auftrag: Sie bildet engagierte Mediziner*innen fachlich exzellent aus und schafft zugleich eine Lernumgebung, die von familiärer Atmosphäre und individueller Betreuung geprägt ist. Damit setzt sie ein starkes Zeichen als Bildungs- und Zukunftsmotor im Gesundheitswesen.
,,An der DPU werden die Starken gefordert und die Schwachen gefördert“, beschreibt Studiengruppensprecher Matthias Schöberl das Lernklima. Der Unterricht findet in kleinen Gruppen statt, mit viel Raum für Diskussionen und individuelle Betreuung. ,,Wir haben einen schulähnlichen Betrieb“, ergänzt auch Studiengruppensprecherin Anna Peter aus Wiener Neustadt. ,,Man kennt sich, hilft sich gegenseitig – man ist hier keine Nummer, sondern eine Person.“
Die DPU fördert nicht nur medizinisches Wissen, sondern auch wissenschaftliches Denken. ,,Wir lernen, unsere Ergebnisse zu präsentieren und zu verteidigen – das gefällt mir persönlich sehr gut“, sagt Studentin Leela Reiter. So werden die Studierenden nicht nur auf den klinischen Alltag vorbereitet, sondern auch auf internationale Kongresse und Forschungsprojekte.
Die nächsten Aufnahmetermine
Wer seinen Traum vom Medizinstudium realisieren möchte, hat jetzt die Chance dazu – ganz ohne Wartezeit. Die nächsten Aufnahmetermine finden online via Zoom statt:
- Dienstag, August 2025, 09:00 Uhr
- Freitag, August 2025, 08:00 Uhr
- Dienstag, September 2025, 09:00 Uhr
Alle Infos zur Bewerbung: www.dp-uni.ac.at/de/studium-und weiterbildung/konsekutives-studium-humanmedizin-zur-zum-dr-in-med-univ/bewerbung-1
Für weitere Fragen steht Ihnen das Studiensekretariat der DPU gerne zur Verfügung:
Tel.: +43 (0) 676 842 419 328
E-Mail: humanmedizin@dp-uni.ac.at
Liebe Nutzerin, lieber Nutzer des Briefbutlers…
… bzw. der digitalen Zustellung von Benachrichtigungen der Marktgemeinde Bisamberg!
Wenn Sie über KEINE ID Austria verfügen, bekommen Sie die Benachrichtigungen des elektronischen Zustelldienstes „Briefbutler“ auf direktem Weg als Email mit dem Betreff „Information der Marktgemeinde Bisamberg“ zugesandt.
Wenn Sie jedoch bei ID Austria registriert sind, werden alle Schriftstücke der Marktgemeinde (Bescheide, Vorschreibungen, etc) an Ihren Postkorb auf der Website www. oesterreich.gv.at zugestellt, wodurch diese Benachrichtigungen leicht zu übersehen sind.
Bitte achten Sie auf Emails mit der Absenderadresse „noreply_meinpostkorb@brz.gv.at“, die Sie auf neue Benachrichtigungen in Ihrem digitalen Postkorb hinweisen. Melden Sie sich dann auf www.oesterreich.gv.at mit Ihrer ID Austria an, um den Postkorb zu öffnen, die neuen Benachrichtigungen aufzurufen und keine wichtigen Schriftstücke zu verpassen.
Bei Fragen dazu stehen Ihnen die Mitarbeiter der Marktgemeinde Bisamberg gerne zur Verfügung.
Sollten Sie das komfortable Service der digitalen Zustellung noch nicht nutzen, können Sie ein kurzes Mail unter Bekanntgabe Ihrer Kundennummer und der gewünschten E-Mail-Adresse an buchhaltung@bisamberg.at schreiben und erhalten in Hinkunft alle wichtigen Benachrichtigungen auf elektronischem Weg.
STARKREGEN: SO SCHÜTZEN SIE IHR ZUHAUSE
Er tritt in der Regel überraschend auf, bringt große Wassermengen mit sich und hinterlässt eine Spur der Verwüstung: überflutete Keller, Garagen oder Wohnräume – die Rede ist von Starkregen, also heftige Regenfälle mit bis zu 30 l pro m² innerhalb kurzer Zeit – und mehr! Ein Wetterphänomen, das in Österreich klimawandelbedingt immer häufiger wird.
Der Boden kann solche Wassermengen in so kurzer Zeit nicht aufnehmen und das Wasser fließt oberflächlich ab. Die dadurch verursachten Schäden an Gebäuden sind oft groß. Doch: Wer präventiv vorsorgt, kann sich wirksam schützen.
PRÄVENTIONSTIPPS
Zuerst das eigene Oberflächenwasser-Risiko kostenlos auf www.hora.gv.at abschätzen: Befindet sich das Haus bzw. Grundstück in einer gefährdeten Lage?
Danach für Neubauten oder bestehende Bauten präventive Maßnahmen setzen:
BAULICHE MASSNAHMEN
• Geländeanpassung: Oberflächenwasser gezielt vom Haus wegleiten (ohne die Nachbarn zu beeinträchtigen)
• Abdichten von Fenstern und Türen im Erd- und Kellergeschoß: Verwendung von druckdichten Bauteilen
• Anhebung von Lichtschächten & Türschwellen: wenige Zentimeter machen oft den Unterschied.
TECHNISCHE MASSNAHMEN
• Einbau Rückstauklappe: verhindert Eindringen von Schmutzwasser aus Kanalisation in das Haus.
• Elektroinstallationen und feuchtigkeitsempfindliches Inventar im Keller in erhöhter Lage anbringen/stellen
• Tauchpumpe für den Notfall vorhalten
INSTANDHALTUNG UND ORGANISATORISCHE MASSNAHMEN
• Dachrinnen & Abflüsse sauber halten
• Auflandungen (angeschwemmtes Erdreich) vor Schutzmauern entfernen
• Notfallplan: Sandsäcke oder mobile Schutzsysteme griffbereit lagern
Schützen Sie Ihr Zuhause, bevor es zu spät ist – mit den richtigen Maßnahmen gegen Starkregen!
EPZ – ELEMENTARSCHADEN PRÄVENTIONSZENTRUM
Eine Initiative der Brandschutzverbände Oberösterreich, Niederösterreich, Steiermark und Burgenland
KONTAKT
Oberösterreich: +43 (0)732 / 7617-0
Niederösterreich: +43 (0)2272 / 9005-16688
Steiermark: +43 (0)316 / 82 74 71
Burgenland: +43 (0)2682 / 62105-19
E-Mail: office@elementarschaden.at
Web: elementarschaden.at
Energiebericht 2024 der Marktgemeinde Bisamberg
Das e5-Programm ermuntert und unterstützt Österreichs Gemeinden, ihre Energie- und Klimaschutzpolitik zu modernisieren, Energie und damit Kosten zu sparen und erneuerbare Energieträger verstärkt einzusetzen.
In der im Sommer 2024 durch externe Auditoren durchgeführten Überprüfung wurde der Erfolg der Maßnahmen unserer der Marktgemeinde Bisamberg mit einem Umsetzungsgrad von 70,8 Prozent des e5-Programms bestätigt.
Dieses Auditergebnis bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg. Am 3. Dezember 2024 wurde uns von LH Stv Pernkopf das „4.e“ in einem feierlichen Rahmen überreicht.
Gesamt hat die Marktgemeinde im Jahr 2024 rund 1,27 Mio kWh Energie verbraucht.
Zum ersten Mal seit Beginn des Energieberichts im Jahr 2015 ist der Energieverbrauch gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Um 4,6 %. Ein nicht unwesentlicher Teil der Steigerung ist auf das Unwetterereignis im September 24 durch erhöhte Einsatzzeiten der Pumpwerke und des Fuhrparks sowie der Beheizung einiger Gebäude zurückzuführen.
Von den 1,27 Mio kWh verbrauchten Energie entfielen 80 % auf Gebäude, 10% auf Anlagen und 10 % auf den Fuhrpark.
Von diesen 1,27 Mio kWh Energie entfielen rund 63% auf Wärmeenergie, 16% auf Strom in Gebäuden, 11% auf Strom für Anlagen und rund 10% auf Energie für unseren Fuhrpark.
Weiter erwähnenswert ist, dass wir im Jahr 2024 die Leistung unserer bestehenden PV- Anlagen um 97 kWp erweitert und eine neue denkmalschutzkonforme PV-Anlage mit einer Kapazität von 22 kWp am Dach des Festsaals installiert haben. Auch haben wir an 4 Standorten Stromspeicher von gesamt 190kWh installiert. Diese sind auch ausfallsresilient.
Unsere PV-Anlagen produzierten im Jahr 2024 rund 369.000 kWh Ökostrom, sprich bilanziell hat die MG Bisamberg ihren Stromverbrauch zur Gänze aus eigenen Anlagen abgedeckt.
Weiters wurde unsere CO2 freie Nahwärmeanlage in Betrieb genommen und auch der Festsaal wurde erstmals ganzjährig mit CO2 freier Wärme versorgt.
Dies führte dazu, dass trotz eines gestiegenen Energieeinsatzes der CO2 Ausstoß auch 2024 gegenüber dem Vorjahr deutlich gesenkt werden konnte . Betrug die CO2 Emission 2023 noch 271 Tonnen, konnte diese im Jahr 2024 auf 104 Tonnen gesenkt werden.
Ein zusätzlicher Vergleich: Als wir im Jahr 2015 den Energiebericht zum ersten Mal veröffentlicht haben, betrug der CO2 Ausstoß noch 372 Tonnen. Es ist uns gelungen, den CO2 Austausch um mehr als 72% zu reduzieren, oder anders gesagt, der CO2 Ausstoß des Jahres 2024 betrug nur noch 28% des Ausstoßes des Jahres 2015.
Die Empfehlungen des Energiebeauftragten der Gemeinde für 2025 finden sich auf Seite 14 des Energieberichtes. Darüber hinaus beabsichtigt die Marktgemeinde, alle gemeindeeigenen Zählpunkte in einer EEG zusammenzuführen, um den Energieeinsatz weiter zu optimieren. Weiters wird die Marktgemeinde interessierte Bürgerinnen und Bürger dabei unterstützen, eigene Energiegemeinschaften zu gründen und zu betreiben.
2024_Energiebericht_final
Donaugraben-Verband informiert über Zustand des Donaugrabendammes
Der Damm des Donaugrabens in Bisamberg gilt laut Information des Donaugraben-Verbandes als standsicher!
Detailierte Informationen dazu im Pressebericht des DG-Verbandes:
Presseinformation 2025001_Dammzustand Bisamberg
Rodungs- und Instandsetzungsarbeiten KLE-Graben / Donaugraben
Im Einmündungsbereich des Klein-Engersdorfergrabens in den Donaugraben werden derzeit Rodungs- und Instandhaltungsarbeiten durch den Donaugrabenverband durchgeführt.
Die Arbeiten werden voraussichtlich und wetterabhängig bis Anfang nächster Woche dauern.
Regionalmusikschule Kreuzenstein: Klangvoll ins neue Schuljahr!
Die Regionalmusikschule Kreuzenstein blickt auf ein ereignisreiches und spannendes Schuljahr mit zahlreichen Konzerten und großartigen Auftritten ihrer Schülerinnen und Schüler zurück. Ein besonderer Höhepunkt war das große Musikschulfest in Bisamberg, bei dem viele junge Musikerinnen und Musiker auftraten – zur Freude ihrer stolzen Eltern und zahlreicher Gäste.
Aktuell läuft die Wiederanmeldung für das kommende Schuljahr 2025/26! Vom Instrumentalunterricht über Gesang bis hin zum elementaren Musizieren für Kinder ab 4 Jahren ist die Nachfrage groß. Interessierte Kinder und Jugendliche können sich noch melden – einige wenige Restplätze sind noch verfügbar! Informationen zum Angebot gibt es unter www.musikschule-kreuzenstein.at.
Die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule wünschen allen einen schönen Sommer und freuen sich auf ein musikalisches Wiedersehen im neuen Schuljahr!
Weiterer Abschnitt des Geh- und Radwegausbaues in der MG Bisamberg umgesetzt
Nach der Errichtung der Geh- und Radwegverbindung zur ÖBB Haltestelle Bisamberg im Jahr 2023, der Verbindung zwischen der Korneuburger Straße (L 1119) und der Klein-Engersdorfer Straße (L 12) sowie eines Geh- und Radwegprojekts entlang des Donaugrabendammes im Vorjahr, wurde nun eine Geh- und Radwegverbindung zwischen der Franz-Weymann-Gasse und der L 33 Hauptstraße in Bisamberg fertiggestellt.
Am 16. Juni 2025 gaben Abgeordneter zum NÖ Landtag Hubert Keyl in Vertretung von LH-Stellvertreter Udo Landbauer und Abgeordneter zum NÖ Landtag Christian Gepp in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit Bürgermeister DI Johannes Stuttner und DI Christof Dauda vom NÖ Straßendienst den neuen Geh- und Radwegabschnitt offiziell frei.
Das gegenständliche Projekt stellt eine Hauptverbindung für Radfahrerinnen und Radfahrer bzw. Fußgängerinnen und Fußgänger zwischen der Franz-Weymann-Gasse und dem Bisamberger Ortszentrum dar.
Durch die Umsetzung des Projekts konnte ein weiterer Schritt für den Ausbau des Radbasisnetzes in der Region Korneuburg vorgenommen und eine verkehrssichere Verbindung für die schwächeren Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer geschaffen werden.
Ausgangssituation („Musik-Kreativ-Meile“)
Die bestehende fußläufige Verbindung („Musik-Kreativ-Meile“) zwischen der Franz-Weymann-Gasse und der Hauptstraße (L 33) wurde im Jahr 2008 in einer Breite von 1,90 m mit hochwertiger künstlerischer Gestaltung errichtet. Aufgrund von zwischenzeitlich verschiedensten Grabungsarbeiten (Verlegung einer Fernwärmeleitung, Sanierung am Regenwasserkanal, usw.) musste dieser Weg auf der gesamten Länge generalsaniert werden. Die bestehende künstlerische Gestaltung entlang des Weges wurde im Rahmen des Projektes ebenfalls saniert. Einzelne Pflasterflächen zum Thema Musik wurden saniert, bzw. nach den ursprünglichen Plänen wiederhergestellt.
Der neue Geh- und Radweg:
Der neue Geh- und Radweg verläuft entlang der „Musik-Kreativ-Meile“, beginnt bei der Franz-Weymann-Gasse11a und verläuft auf einer Länge von rund 350 m bis zur Kreuzung mit der Landesstraße L 33 (Hauptstraße) im Ortszentrum von Bisamberg. Mit einem entsprechenden Konstruktionsaufbau wurde der Geh- und Radweg in einer Breite von 2,30 m mit einem beidseitigen Bankett aus Kleinsteinpflaster von jeweils 0,30 m ausgeführt.
Die Arbeiten wurden von der Firma Leithäusl Gesellschaft m.b.H. in einer Bauzeit von rund 3 Monaten ausgeführt. Die Förderabwicklung erfolgte durch den NÖ Straßendienst.
Die Gesamtkosten für den neuen Geh- und Radweg belaufen sich auf rund € 170.000,- wobei 70 % der Kosten vom Land und 30 % von der Marktgemeinde Bisamberg getragen werden.
Personen am Bild links:DI Christof Dauda (NÖ Straßendienst), DI Johannes Stuttner (Bgm. von Bisamberg), LAbg. Christian Gepp in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LAbg. Hubert Keyl in Vertretung von LH-Stellvertreter Udo Landbauer.
Regenwasser versickern statt ableiten
Sommerliche Trockenperioden wurden in den letzten Jahren mancherorts von intensiven Niederschlagsereignissen unterbrochen, die das Kanalsystem überlasteten. Eine Situation, auf die wir uns aufgrund der Klimakrise künftig häufiger einstellen müssen.
Wasser ist der wichtigste Bestandteil unseres Lebens, kann aber durch Überschwemmungen auch sehr viel Schaden anrichten. Um letzteres zu vermeiden, müssen wir begreifen, dieses kostbare Element wieder seinem natürlichen Kreislauf zuzuführen und nicht bloß durch Kanalisationen abzuleiten, wenn es kurzfristig im Überfluss vorhanden ist.
Um heftigen Niederschlagsereignissen die „Spitze“ zu nehmen, bedarf es neben dem Regenwasserkanal zusätzlicher Maßnahmen. Wird Wasser vor Ort in Versickerungsflächen gespeichert, steht es den darauf wachsenden Pflanzen später zur Verfügung und kann verdunstet werden. Bäume, Sträucher oder Kletterpflanzen stellen sozusagen natürliche Klimaanlagen dar und wirken der Überhitzung in Ortszentren oder Siedlungsgebieten entgegen.
Von versiegelten Flächen fließt das Regenwasser schnell ab, wodurch das Kanalsystem rascher überfordert wird, und es leichter zu lokalen Überschwemmungen kommen kann. Obendrein erhitzen sich betonierte oder asphaltierte Flächen durch die Sonne sehr schnell, worauf sich der Hitzeinseleffekt von Städten und Siedlungsgebieten begründet.
Möglichkeiten, um die Verweildauer des kostbaren Nasses vor Ort zu erhöhen und damit Starkregenspitzen zu verringern gibt es viele. Fassaden- und Dachbegrünungen, Verwendung durchlässiger Bodenbeläge auf Wegen und Parkplätzen, Versickerungsmulden oder Sickerschächte, Grünanlagen uvm. helfen dabei Wasser lokal zu versickern. Der natürliche Wasserkreislauf wird somit wieder hergestellt und trägt damit auch dazu bei, lokale, kleinräumige Niederschläge wieder entstehen zu lassen.
Beispielbild: 2022 entsiegelter Parkplatz Gamshöhe
Folgender Folder bietet noch zusätzliche Informationen (Quelle:@naturimgarten)
Infoblatt Regenwasser_Online3
„Goldener Igel“ für die Marktgemeinde Bisamberg
Für die naturnahe und rein ökologische Gestaltung und Pflege der öffentlichen Grünflächen im vorigen Jahr zeichnet „Natur im Garten“ jährlich Gemeinden mit dem „Goldenen Igel“ aus. Diese höchste Auszeichnung der NÖ Umweltbewegung wird dabei jenen Gemeinden in Niederösterreich zuteil, die im Vorjahr die Kriterien von „Natur im Garten“ – kein Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie Torf – zu 100% erfüllt, ihre Leistungen dokumentiert und sich einer Begutachtung unterzogen haben.
„Den Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein kommt in Bisamberg ein besonders hoher Stellenwert zu. Durch die naturnahe Gestaltung und Pflege von Grünräumen übernehmen wir Verantwortung – einerseits hinsichtlich Klima-, Umwelt- und Artenschutz, andererseits können wir so unserer Vorbildrolle unseren Bürgerinnen und Bürgern gegenüber gerecht werden“, so BGM Johannes Stuttner.
Personen am Foto (@naturimgarten): BGM Johanne Stuttner, Rosemarie Fenz, LHF Johanna Mikl-leitner, GGR Margit Korda
Aktuell halten sich 498 Städte und Gemeinden in Niederösterreich bei der Pflege der öffentlichen Grünräume an die Kriterien von „Natur im Garten“. Die „Natur im Garten“ Partnergemeinden zeigen, wie sich ansprechende Grünflächengestaltung mit Ökologie und Naturnähe verbinden lässt. Laufende Beratungen und Webinare von „Natur im Garten“ Expertinnen und Experten unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gemeinden bei der täglichen Arbeit auf den Grünflächen. Weitere Infos: www.naturimgarten.at/plakette
Neuer Defibrillator im Gemeindeamt
Das neu angeschaffte Defi-Gerät im Gemeindeamt Bisamberg, Hauptstraße 2, ist aktiv und einsatzbereit. 
Gut erreichbar im Eingangsbereich wird es ab jetzt hoffentlich dazu beitragen können Leben zu retten.
Wann findet ein Defibrillator Anwendung?
Ein Defibrillator kommt immer dann zum Einsatz, wenn eine Person einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleidet sowie keine (oder eine flache) Atmung zeigt und sie auch nach mehrmaligem Ansprechen keine Rückmeldung gibt. Dann befindet sie sich in einem bewusstlosen Zustand und der Körper wird durch das Aussetzen der selbstständigen Atmung nicht mehr mit lebensnotwendigem Sauerstoff versorgt.
Die Anwendung eines Defibrillators setzt Stromstöße frei, die den Herzschlag wieder aktivieren und die Person „zurück ins Leben“ bringen, sodass die eigenständige Atmung langsam wiedereinsetzen kann.
Im Internet unter Standortsuche nach Postleitzahl oder Ort erreichbare Defis suchen: Zur Defi-Standort-Suche in ganz Österreich
Wichtige Hinweise:
Vor der Anwendung des Defibrillators ist es wichtig, dass die betroffene Person mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand vollständig trocken ist. Bei einem Mann mit starker Brustbehaarung entfernen Sie außerdem die Haare an den Stellen, an denen die Defi Pads geklebt werden mit dem bereitgelegten Einwegrasierer im Set. Damit wird ein luftdichter und sicherer Kontakt zwischen Haut und Defi Pads gewährleistet.
Wann darf ein Defibrillator nicht eingesetzt werden?
Da Defibrillatoren Elektrizität zur Normalisierung des Herzschlages einsetzen, ist kein Defibrillator zu verwenden, wenn der gesamte Körper der bewusstlosen Person nass ist, beispielsweise nach einem Regenguss. Der Patient darf weder nasse Haare und Haut haben noch durchfeuchtete Kleidung tragen. Sollte dies der Fall sein, sorgen Sie zunächst mit allem, was Ihnen zur Verfügung steht, dafür, dass die Person getrocknet wird. Taschentüchern oder ein Schal können Sie dabei unterstützen. Ist nur die Kleidung nass, ist diese zu entfernen und der Körper auf Trockenheit zu prüfen. Trocknen Sie ggf. nasse Stellen ab. Gleiches gilt für den Boden, auf dem die Person liegt. Auch dieser muss vor der Anwendung des Defibrillators trocken sein.
Des Weiteren ist ein Defi nicht auf leitendem Untergrund, wie zum Beispiel einer Metallplatte, zu benutzen.
(Quelle: www.medplus24.de)
Weitere Defibrillatoren in der MG Bisamberg:
Immer einsatzbereit:
Defibrillator Raiffeisenbank-Filiale, 2102 Bisamberg, Hauptstraße 13 (im Foyer gleich neben der Schiebetüre)
Bei Veranstaltungen verfügbar:
Festsaal Bisamberg – 2102, Schloßgasse 1
1.FC Bisamberg, Klubhaus – 2102, Klein-Engersdorferstraße 31
Im Notfall über Notruf 122 anfordern:
Feuerwehr Bisamberg – 2102, Josef-Dabsch-Straße 4
Wichtige Information zur Lagerung und Entfernung von Grün- und Strauchschnitt
Grün- und Strauchschnittlagerungen an Gewässern (z.B. an Bächen aber auch an teilweise trockenen Gräben) können zu einer Verschärfung der Hochwassersituation führen und die Wasserqualität stark mindern.
Abgeschwemmter Grünschnitt kann Rohre und Brücken verlegen, sodass es zu unkontrollierten Ausuferungen und zu schweren Schäden an Bauwerken kommen kann.
Durch die hohen Temperaturen in der warmen Jahreszeit kommt es zu vermehrten Abbauprozessen im Grünschnitt und es bilden sich dadurch organisch hoch belastete Sickersäfte. Gelangen diese ins Gewässer, verschlechtert dies massiv die Gewässerqualität und kann sogar zu Fischsterben führen.
Grün- und Strauchschnitt darf daher nicht in der Nähe eines Gewässers oder gar in diesem gelagert werden!
Aufgrund der negativen Auswirkungen durch Grün- und Strauchschnittlagerungen an Gewässern ist dies auch von Gesetzes wegen untersagt und kann eine entsprechende Missachtung bzw. ein Zuwiderhandeln ein Verwaltungsstrafverfahren nach sich ziehen.
Für eine gute Wasserqualität und eine schadlose Abfuhr von Hochwässern ist es daher erforderlich,
den Grün- und Strauchschnitt auf dafür entsprechend errichtete Lagerplätze oder Abfallzentren zu bringen.
Wings For Life World Run 2025 in Bisamberg
Bisamberg lief für den guten Zweck!
Mit 310.719 TeilnehmerInnen ist der Wings For Life World Run das größte Laufereignis der Welt und 100 Sportbegeisterte liefen auch in Bisamberg mit!
Die Sportunion Bisamberg organisierte erstmalig einen App Run und war überwältigt von der großartigen Anzahl an Läufer*innen und Walker*innen. Noch nie haben so viele Sportler*innen zur gleichen Zeit rund um den Globus an einem gemeinsamen Event teilgenommen und das, obwohl es keine Medaillen oder Pokale zu holen gab. Denn dieses Sportereignis steht einzig und allein im Dienst der guten Sache, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden. Alle Startgelder fließen in die Rückenmarksforschung. Wir erlebten einzigartige sportliche Leistungen: Der Österreicher Andreas Vojta lief weltweit die zweitlängste Distanz: 68,54 km.
Auch in Bisamberg durften wir 100 ambitionierte SportlerInnen anfeuern. Linda Kleedorfer lief mit 21,8 km die weiteste Distanz bei den Damen und Alexander Gaspar war mit 33,8 km bei den Herren am längsten im Rennen, bis ihn das virtuelle Catcher-Car schließlich einholte.
Die Sportunion Bisamberg bedankt sich bei allen Teilnehmenden und Helfer*innen für ihren Einsatz und die Unterstützung dieses besonderen Charity-Events.
Fotos: ©sportunionbisamberg
Gemeindeentwicklung 2025: Konkrete Unterstützung und neue Angebote für die Stadt- und Dorferneuerung
Bürgermeister Johannes Stuttner, Vizebürgermeister Rupert Sitz und Regionalberaterin Doris Haidvogl trafen sich zu einem Arbeitsgespräch zum Thema Dorf- und Stadterneuerung.
Niederösterreichs Gemeinden brechen in eine neue Amtsperiode auf. „Es ist der richtige Moment mit frischen Ideen neue Wege zu gehen. Die Expertinnen und Experten der Dorf- & Stadterneuerung sind deshalb ab sofort in ganz Niederösterreich unterwegs und stehen den Gemeinden mit Beratung und Unterstützung zur Seite – sei es bei der Planung und Umsetzung von Projekten oder bei Bürgerbeteiligungsformaten. Mit Zuversicht und Mut blicken wir in die Zukunft, denn gemeinsam erneuern wir unsere Dörfer und Städte“, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.
Jede Gemeinde hat eine Ansprechperson in der Gemeindeagentur, die sie betreut und unterstützt. Schon im vergangenen Jahr arbeitete die Gemeinde mit Regionalberaterin Doris Haidvogl zusammen.
Bürgermeister Johannes Stuttner und Vizebürgermeister Rupert Sitz hatten bereits konkrete Anliegen. Sowohl mit dem Thema Digitalisierung als auch die Vernetzung der Generation „Best Ager“ wollen sie sich in naher Zukunft beschäftigen.
Die „Dorf- & Stadterneuerung“ hat 2025 das Angebot für Gemeinden erweitert: es gibt nun neue Serviceangebote bei Maßnahmen gegen Leerstand.
In Kooperation mit der Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich (eNu) erhalten Gemeinden zudem konkrete Unterstützung in Fragen zu Energie und Klima.
Bürgermeister Johannes Stuttner freut sich über die Unterstützung: „Wir setzen auf eine enge Zusammenarbeit und werden diese auch in den kommenden Jahren fortführen. Jede Unterstützung trägt dazu bei, unsere Pläne und Vorhaben in den Gemeinden voranzubringen – insbesondere, wenn es darum geht, mit neuen Ideen und einer engagierten Bevölkerung die Zukunft aktiv zu gestalten.“
Regionalberaterin Doris Haidvogl und Bürgermeister Johannes Stuttner
© Fotocredit: Dorf- & Stadterneuerung / Doris Haidvogl
Hilfswerk Niederösterreich berät nun auch online
Psychische Belastungen nehmen in unserer Gesellschaft stetig zu – sei es durch familiäre oder berufliche Herausforderungen, Ängste, Depressionen oder andere belastende Situationen. Um betroffenen Menschen schnell und niederschwellig zu helfen, hat das Hilfswerk Niederösterreich ein neues Angebot entwickelt: die psychosoziale Online-Beratung.
Kostenlos. Anonym. Online.
Über ein sicheres, webbasiertes System erhalten Ratsuchende innerhalb von 48 Stunden eine professionelle Antwort von Berater*innen des Hilfswerks, etwa aus den Fachbereichen Psychologie oder Familienberatung. Der Service ist absolut vertraulich – es ist weder eine Registrierung mit dem eigenen Namen noch eine persönliche E-Mail-Adresse erforderlich. Die Beratungsplattform kann unter onlineberatung.noe.hilfswerk.at genutzt werden.
Kostenlose Angebote des Demenz-Service NÖ 2025
Kostenfreie Leistungen des Demenz-Service NÖ:
– Demenz-Info-Points (Sprechstunden): anonyme Beratungen, ohne vorherige
Terminvereinbarung, Termine siehe oben
– NÖ Demenz-Hotline unter 0800 700 300 (Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr)
– der Internetseite www.demenzservicenoe.at
– Informationsveranstaltungen, siehe Homepage – Veranstaltungskalender
Bisamberg auch 2024 wieder Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinde
Seit 2013 sind Gemeinden in Niederösterreich durch das NÖ Energieeffizienzgesetz verpflichtet, ihren Energieverbrauch mithilfe einer Energiebuchhaltung zu überwachen. Um die Qualität dieser Buchhaltung zu verbessern, wurde das Projekt „Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden“ ins Leben gerufen. Im Jahr 2024 beteiligten sich 122 Gemeinden daran – darunter auch Bisamberg. Für dieses Engagement wurde die Gemeinde nun von der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu) ausgezeichnet.
Energiebuchhaltung als Motor für Umsetzungen
Grundlage für den Erhalt der Auszeichnung war ein umfassender Energiebericht, der von der eNu überprüft und verifiziert wurde. Im Bericht enthalten sind neben den Energieverbräuchen der Gemeindegebäude und Anlagen auch Vorschläge für energetische Optimierungen. So kann nicht nur ein Beitrag zum Klima- und Umweltschutz geleistet, sondern auch die Gemeindefinanzen entlastet werden.
Energie effizient einsetzen
Beim Energiebeauftragten-Forum der eNu in Ziersdorf wurden 18 Gemeinden aus dem Weinviertel vor den Vorhang geholt. Bisamberg nahm die Urkunde für die vorbildliche Energiebuchhaltung von GF Herbert Greisberger und Monika Panek, beide von der Energie- und Umweltagentur NÖ und Peter Obricht, Land NÖ, Abteilung RU3, entgegen. „Die Energiebeauftragten der NÖ Gemeinden achten als Expertinnen und Experten auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie, denn die beste Kilowattstunde ist jene, die erst gar nicht verbraucht wird“, erklärt Herbert Greisberger von der eNu.
„Ich bedanke mich bei unserem Energiebeauftragten Johannes Haider für sein Engagement! In unserer Gemeinde wurden schon einige Effizienzprojekte umgesetzt, wie die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED, und es werden noch weitere folgen“, ist Bürgermeister Johannes Stuttner überzeugt.
Bisambergs Umweltgemeinderätin Martina Strobl nimmt die Auszeichnung von GF Herbert Greisberger und Monika Panek und Peter Obricht entgegen:
Erster Bisamberger Oster-Kreativ-Markt trotz Schlechtwetter großer Erfolg
Der erste Bisamberger Oster-Kreativ-Markt war trotz schlechten, verregneten Wetters am Samstag ein voller Erfolg.
Unzählige Besucher und 27 zufriedene Aussteller waren von Organisation und Betreung begeistert und freuen sich auf eine Wiederholung.
Beim Färben und Bemalen von Ostereiern sowie beim kreativen Osterbasteln konnten am Samstag und Sonntag in Summe € 340.- gesammelt werden. Den Gesamterlös spenden die Organisatoren des Oster-Kreativ-Marktes an den Waldkindergarten “ Die Waldkäfer“.
Die Vereinsobfrau & Organisatorische Leitung Frau Elisabeth Helmich (Bild Mitte) bedankt sich bei den beiden Organisatoren GR Petra Moldaschl und GGR Alexander Fritsch für die Spende, die für den Ankauf eines neuen Rasenmähers verwendet wird.
Eröffnung des Ostermarkts durch den Kinderchor der VS Bisamberg, welcher auch die Schlossgasse mit bemalten Osterhasen geschmückt hat:
Ein Bild von Österreichs größtem Osternest – vom Bisamberger Künstler Andreas Mathes entworfen und gebaut und das neue Wahrzeichen des Bisamberger Oster-Kreativ-Markts:
Gemeinsames Bild aller Aussteller:
20 Jahre NÖ Frauentelefon
Zwei Jahrzehnte Beratung und Unterstützung – anonym und kostenlos
Bereits seit 20 Jahren beraten Expertinnen des Hilfswerk Niederösterreich Frauen und Mädchen kostenlos und anonym am NÖ Frauentelefon. Im Dezember 2005 ging der erste Anruf am NÖ Frauentelefon ein. Seitdem wird die Nummer – 0800 800 810 – des Frauentelefons jährlich über 4.000 Mal angewählt. Gemeinsam mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister zieht das Hilfswerk Niederösterreich eine Bilanz der letzten 20 Jahre und gibt Einblicke in den Alltag am NÖ Frauentelefon.
„Niederösterreich verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Initiativen und Institutionen für Frauen, die Unterstützung in schwierigen Lebensphasen und bei unterschiedlichen Problemstellungen suchen. Denn Frauen müssen wissen, wohin sie sich vertrauensvoll wenden können! Seit 2005 dient das NÖ Frauentelefon als unbürokratische Anlaufstelle, die Anonymität und damit Sicherheit verspricht, sei es bei Partnerschaftskonflikten, Scheidungsproblemen, Kindererziehung oder auch beim Thema Gewalt. Ich bedanke mich beim Team des NÖ Frauentelefons, die mit ihrer Expertise und ihrem Einfühlungsvermögen Frauen eine wichtige Hilfestellung und Stütze in schwierigen Zeiten sind“, so Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.
Zahlen und Fakten 2024:
Das NÖ Frauentelefon wurde 2024 über 4.000 Mal angewählt – das führte zu rund 1.300 Beratungen. In den letzten 20 Jahren konnten fast 30.000 Beratungsgespräche durchgeführt werden.
Die Nachfrage nach fremdsprachigen Beratungen nimmt zu. Die Themen, die die Anruferinnen beim NÖ Frauentelefon beschäftigen, sind unterschiedlich. Prozentual gesehen sind es mit knapp 29% immer noch körperliche und seelische Gewalt und zu 20% Beziehungsprobleme, die die Anruferinnen beschäftigen. 24% aller Anruferinnen benötigen Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit.
Beratungszeiten des NÖ Frauentelefons:
Allgemeine Beratung: Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 12.00 Uhr
Rechtsberatung: Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr
Beratung in Fremdsprachen:
Tschetschenisch und Russisch: Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr
Türkisch: Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr
Ukrainisch und Russisch: Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr
Serbokroatisch, Bosnisch und Kroatisch: Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr
Individuelle Beratung – persönlich, telefonisch oder per Videocall
Für persönliche Beratungen stehen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich in den Familienberatungsstellen zur Verfügung. Diese Möglichkeit wird auch häufig auch von Männern in Anspruch genommen werden – relevante Themen sind beispielsweise Sorgerechtsfragen nach Trennungen. Beratungen sind zu den Öffnungszeiten persönlich, telefonisch und auch per Videocall möglich.
NEU: Online-Beratung
Neben dem NÖ Frauentelefon und den Familienberatungsstellen haben Ratsuchende – auch Männer – ab heute, 3. März 2025 auch die Möglichkeit sich online beraten zu lassen. Diese Beratung ist ebenfalls kostenlos und bei Wunsch auch anonym – es müssen weder Name, noch E-Mailadresse angegeben werden. Die Beratungsseite ist unter https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/ erreichbar. Beraten wird während der Öffnungszeiten der Familienberatungsstellen. Innerhalb von 48 Stunden kann eine Antwort garantiert werden. Die Seite verfügt über einen „Notausstiegt“ – wird dieser geklickt, wird automatisch auf eine andere Website verlinkt und der Verlauf ist am jeweiligen Gerät nicht mehr nachvollziehbar – diese Option soll vor gewalttätigen Partnern schützen. Gefördert wird das Angebot vom Bundeskanzleramt.
Rückfragen: Hilfswerk Niederösterreich, Presse & Kommunikation, Tel. 05 9249-30140, presse@noe.hilfswerk.at
Fossilienwelt Weinviertel: Neueröffnung mit spannenden Attraktionen
Nach 15 Jahren erstrahlt die Fossilienwelt Weinviertel in neuem Glanz! Die Leobendorfer Firma pronatour GmbH hat die Erlebniswelt umfassend modernisiert und erweitert.
Ab dem 12. April 2025 öffnen sich die Tore wieder – mit zahlreichen neuen Attraktionen wird der Besuch zu einem einzigartigen Abenteuer für Groß und Klein!
Begeben Sie sich auf eine faszinierende Spurensuche und erleben Sie die Urzeit hautnah – mit Spiel, Spaß und Forschergeist!
Das neue Erlebnismuseum – eine Reise in die Urzeit
Das neugestaltete Erlebnismuseum lädt zu einer Expedition durch einen Urzeitwald ein, in dem Fossilien entdeckt werden können. Besucherinnen und Besucher können sich unter anderem auf Begegnungen mit einem Alligator in seinem Nest sowie auf einen Tauchgang in ein prähistorisches Meer freuen. Ein Strandbereich mit Muscheln und Perlen bietet weitere interaktive Erlebnisse.
Ein besonderes Highlight ist das größte fossile Austernriff der Welt, das durch eine aufwendige Multimediashow eindrucksvoll zum Leben erweckt wird.
Der neue Forscherpark – Abenteuer für Entdecker!
Der großzügig erweiterte Forscherpark steckt voller Action und Entdeckungen: 
- Ein überdimensionaler Riesenhai, in dessen Umgebung echte Haifischzähne im Sand gefunden werden können.
- Ein Bereich, der das Urmeer erlebbar macht, sowie ein Mangrovenwald zum Erkunden.
- Eine Perlenbahn, die Geschicklichkeit erfordert.
- Eine Riesenrutsche vom Schneckenturm in den benachbarten Schneckenwald.
Einzigartige Erlebnisse lassen Forscherherzen höherschlagen!
Genuss & Erholung beim neuen Strandheurigen
Nach den zahlreichen Abenteuern bietet der neue Strandheurige eine Möglichkeit zur Erholung. Hier können Gäste in einer entspannten Atmosphäre verweilen und sich mit erfrischenden Getränken oder kleinen Speisen stärken. Auch das Fossiliencafé lädt zum gemütlichen Verweilen ein.
Ein vielfältiges Angebot für Gruppen und Familien
Neben dem regulären Museumsbesuch gibt es verschiedene Angebote für Gruppenführungen, Ausflüge und Geburtstagsfeiern. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, ihren Besuch individuell zu planen und frühzeitig Termine für Führungen oder Veranstaltungen zu reservieren. Kontaktieren Sie uns gerne unter info@fossilienwelt.at oder telefonisch unter
+43 (0)2262/62409.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fossilienwelt.at.
Das umfangreiche Modernisierungsprojekt wurde mit Unterstützung von Bund, Land und der Europäischen Union ermöglicht. Die Neueröffnung markiert einen weiteren Schritt in der Entwicklung der Fossilienwelt Weinviertel als bedeutendes Ausflugsziel in der Region.
Nutzen Sie die kostenlose Rechtsauskunft im Gemeindeamt
Sprechstunden der Notare
im Gemeindeamt der Marktgemeinde Bisamberg
Hauptstraße 2
2102 Bisamberg
Termine mit Vorbehalt
Mit der Bitte um telefonische Voranmeldung im Gemeindeamt oder im Notariat.
Sprechstunden des neuen Gemeinderats
Der neue Gemeinderat bietet Sprechstunden für Bürgerinnen und Bürger zu folgenden Terminen an:
Sprechstunden Gemeinderat 2025 ab 03.2025
Gemeinsam für ein sauberes Bisamberg am 25.04.2025
Frühjahrsputz und gemeinsame Wanderung
Treffpunkt: Fun Court/AZB Bisamberg
Datum: Freitag, 25. April 2025 um 15 Uhr 30
Dauer: ca. 2 Stunden
(bei Starkregen Verschiebung auf Freitag den 9. Mai 2025)
Mitzubringen: Der Witterung entsprechende Kleidung
Säcke und Arbeitshandschuhe werden von den Kinderfreunden zur Verfügung gestellt – solange der
Vorrat reicht
Für alle Kinder und Jugendlichen, die mitmachen, gibt es eine kleine Anerkennung
Mit den Bisamberger Kinderfreunden einen Beitrag für Natur- und Artenschutz leisten!
Ob Plastikmüll, Zigarettenstummel oder illegal entsorgte Gegenstände wie alte Elektrogeräte – Littering beeinträchtigt nicht nur die Schönheit unserer Umgebung, sondern stellt auch eine ernsthafte Gefahr für Tiere, Pflanzen und die Lebensqualität in unserer Gemeinde dar.
Seit 2006 ist der NÖ Frühjahrsputz eine der größten Umweltaktionen Niederösterreichs. Auch heuer können alle in Bisamberg mitmachen – egal ob Einzelpersonen, Familien, Schulklassen oder Vereine. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Gemeinde sauber und lebenswert bleibt. Dabei geht es nicht nur um das Sammeln von Müll, sondern auch um Bewusstseinsbildung: Jede Teilnahme ist ein starkes Zeichen für Umweltschutz und Verantwortung.
Warum mitmachen?
- Die schöne Natur und das Landschaftsbild von Müll befreien.
- Ein Zeichen setzen gegen Littering und für Nachhaltigkeit.
- Als Verein oder Gruppe das Gemeinschaftsgefühl stärken und Vorbildwirkung zeigen.
Jetzt mithelfen, Bisamberg sauber zu halten!
2.304 persönliche und telefonische Beratungen
Das Angebot der „mobilen Kinderkrankenschwester“ der Marktgemeinde Bisamberg umfasst die flexible, individuell abgestimmte Betreuung und Beratung für Familien. Hausbesuche und telefonische Beratungen sind kostenlos.
2024 wurden insgesamt 2.304 persönliche und telefonische Beratungen von Michaela Neumayr durchgeführt. Das Angebot der Hausbesuche der mobilen Kinderkrankenpflege wurde 442 Mal in Anspruch genommen. Weitere 894 Beratungsgespräche wurden im Rahmen der Stillgruppen in Korneuburg, Bisamberg und Langenzersdorf durchgeführt. 968 Beratungen erfolgten telefonisch oder per Mail. Für die Diplom-Kinderkrankenschwester ist es eine große Freude, junge Familien ein Stück begleiten zu dürfen und zu sehen, wie sich deren Babys entwickeln.
Am gefragtesten waren telefonischen Beratungen mit insgesamt 968 im Vorjahr, die Nachfrage ist seit 2020 stabil und durchschnittlich finden drei Telefonate täglich statt. Im Vorjahr gab es eine Zunahme an Teilnehmer:innen in den Stillgruppen, hier stieg die Anzahl der Kontakte von 586 (2023) auf 894 (2024).
Schulungen und Weiterbildung
2024 nahm die Stillberaterin an zahlreichen Fortbildungen und den Jahrestreffen der Frühen Hilfen teil. An den Kindergartenschulungen für Notfall-Medikation Fieberkrampf und Allergische Reaktion schlossen sich sowohl beide Kindergärten Langenzersdorf als auch der Kindergarten in Stetten an. Der neue Kindergarten V in Korneuburg kam ebenfalls hinzu.
Ausblick
Wöchentlich am Mittwoch findet die Bisamberger Stillgruppe von 9:00 bis 10:30 statt (Korneuburger Straße 161, 2102 Bisamberg). Das ist ein gemütliches Treffen und Austauschen von Eltern, hier können alle Fragen zum Leben mit einem Baby gestellt werden. Hier gibt es Antworten auf Still- oder Beikostfragen, Babys können gewogen und gemessen werden, und Eltern können ihre Anliegen mit einer Kinderärztin besprechen.
Weiterführende Informationen:
Mobile Kinderkrankenschwester & Stillberatung
Michi Neumayr
Mobile Kinderkrankenschwester
IBCLC Stillberaterin
Tel.: 0699 102 96 848
Telefonische Beratung: Montag bis Freitag 08:30 – 12:30
Stillgruppe: jeden MITTWOCH von 9:00 bis 10:30 im Dachgeschoss der Korneuburger Strasse 161 in 2102 Bisamberg.
Anmeldung erbeten unter 069910296848
Aufgrund der großen Nachfrage gibt es das Angebot der Stillgruppe auch jeden FREITAG in Korneuburg
Leistungen:
Hausbesuche
I) Begleitung beim gesunden Baby
– zu Fragen beim Stillen und der Brust
– zur Pflege
– und zur Entwicklung
II) Beratung und Unterstützung beim erkrankten Kind
– für zarte Kinder und Frühchen
– bei Fieber
– bei Infekten
– bei Kinderkrankheiten
– Durchfall und Erbrechen
– nach einem Krankenhausaufenthalt
– Hausmittel und deren Anwendung
Bisamberger Faschingsumzug 2025 – ein Schaulauf der Kreativität
Wie traditionell jedes Jahr präsentierte der Bisamberger Faschingsumzug auch heuer wieder ein enormes Aufgebot an orginellen und äußerst kreativen Themen und Kostümen auf dem Laufsteg der Bisamberger Hauptstrasse.
Ausgelassen und bunt tanzten die „Bizepsbergern“, die Pina Coladaladys, das Klassentreffen aus dem Jahr 1980 der Volksschule Bisamberg, die frechen Früchtchen, die Bisamberger Partybären, eine ehrwürdige Arche Noah und viele mehr an den applaudierenden Zuschauern vorbei, um sie mit der fröhlichen Stimmung anzustecken.
Heuer hat sich der Faschingsumzug zudem selbst übertroffen: so viele Zuschauer und begeistertes Publikum wie in diesem Jahr kamen bisher noch nie um einen vergnüglichen Nachmittag zu erleben.
Genießen Sie ein paar Impressionen vom narrischen Treiben durch die Linse von Erich Etzelsdorfer :
Danke an Herrn Etzelsdorfer für die Bereitstellung der Fotos!
Heizkosten senken leicht gemacht
Der jährliche Energiespartag wurde ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie zu stärken.
Gerade beim Heizen gibt es viel Einsparpotenzial – gut für den Geldbeutel und fürs Klima! ![]()
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Mit diesen einfachen Tipps bleibt es gemütlich und energieeffizient:
Ergebnisse der Gemeinderatswahl Jänner 2025
Hier finden Sie alle Ergebnisse der Gemeinderatswahl im Detail:
KM Ergebnis GR WahlErgebis Wahlsprengel
INFO Wahlergebnis Prozente+Mandate
KM Vorzugsstimmen
KM Wahlpunkte











































































