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Eiserne Hochzeit – 65 Jahre gemeinsam durchs Leben

Eiserne Hochzeit – 65 Jahre gemeinsam durchs Leben

„Liebe besteht nicht darin, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

65 Jahre Ehe sind eine beeindruckende Leistung. Liebe, Geduld und Verbundenheit, die diese lange gemeinsame Zeit ermöglichen, sind ein wunderbares Vorbild
In einer Zeit, in der sich die Welt rasant verändert, steht dieses Jubiläum für Beständigkeit. Es erinnert uns daran, dass wahre Liebe nicht nur ein Gefühl, sondern eine Entscheidung ist – immer wieder neu.

Was macht die Eiserne Hochzeit so besonders?

  • Symbolik: Eisen steht für die enorme Widerstandsfähigkeit und Stärke der Ehe nach 65 Jahren.
  • Familie und Tradition: Oft ist die Eiserne Hochzeit ein Fest, das Generationen verbindet.
  • Dankbarkeit: Es ist ein Moment, um zurückzublicken – auf gemeinsame Glücksmomente und Herausforderungen, die zusammen gemeistert wurden.

In diesem Jahr feierte das Ehepaar Christa und Erich Gschlenk diesen besonderen Tag. Familie, Freunde und Wegbegleiter gratulierten dazu von Herzen. Auch Gemeinderätin Gabi Ernsthofer und Bürgermeister Johannes Stuttner waren anlässlich dieses langen gemeinsamen Lebensweges zu Besuch und wünschten alles Gute für die Zukunft, sowie Gesundheit, Glück und noch viele schöne gemeinsame Jahre.

 

 

Sanierung der Ortswasserleitung in Bisamberg in vollem Gange

Sanierung der Ortswasserleitung in Bisamberg in vollem Gange

In der Eichenstraße der Marktgemeinde Bisamberg haben kürzlich die Sanierungsarbeiten an der Ortswasserleitung begonnen. Dabei werden rund 500 Meter Leitung erneuert und etwa 50 Hausanschlüsse modernisiert.

Marius Kaindl (Leyrer+Graf), EVN Wasser Projektleiter Nico Schönhacker, EVN Wasser Geschäftsführer Franz Dinhobl, Bürgermeister Johannes Stuttner, EVN Wasser Mitarbeiter Otto Wohlmuth, Andreas Schatz (Leyrer+Graf) und Thomas Prand-Stritzko (Leyrer+Graf)
Fotocredit © EVN / Matejschek

Diese Investition trägt wesentlich dazu bei, die Trinkwasserversorgung in Bisamberg langfristig sicherzustellen und die Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen.

Bürgermeister Johannes Stuttner begrüßt die bevorstehenden Maßnahmen: „Mit diesem Projekt stärken wir die Trinkwasserversorgung in Bisamberg und schaffen eine wichtige Grundlage für die Zukunft unsere Gemeinde.“
EVN Wasser Geschäftsführer Franz Dinhobl betont die Bedeutung des Projekts: „Die Sanierung ist ein wichtiger Schritt, um die Versorgung langfristig abzusichern. Mit dem Austausch der Wasserleitung und der Hausanschlüsse wollen wir eine leistungsfähige Wasserinfrastruktur für die kommenden Jahrzehnte schaffen. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde können wir das Projekt effizient umsetzen.“
Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 400.000 Euro. Die Bauarbeiten haben im Mai 2026 begonnen und werden voraussichtlich bis Ende Juli 2026 abgeschlossen sein.

 

EVN Wasser

Die EVN Wasser, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der EVN AG, ist die zweitgrößte Wasserversorgerin Österreichs und spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Wasserversorgung des Landes. Ihr langfristiges Ziel ist es, die sichere und qualitativ hochwertige Versorgung Niederösterreichs mit frischem Trinkwasser zu gewährleisten. Mit einem weitreichenden Leitungsnetz und modernen Naturfilteranlagen sorgt EVN Wasser dafür, dass täglich tausende Haushalte, Betriebe und Gemeinden zuverlässig mit sauberem Wasser versorgt werden.
Insgesamt betreibt die EVN Wasser 100 Brunnen, welche die Grundlage für eine sichere Wasserversorgung in der Region bilden. Außerdem verfügt das Unternehmen über 112 Hochbehälter mit einem Speichervolumen von insgesamt 217.000 Kubikmeter – das entspricht 217 Millionen Liter. Von diesen Hochbehältern gelangt das Wasser bei Bedarf durch ein 3.340 Kilometer langes Leitungsnetz zu den Haushalten. Jährlich fließen insgesamt rd. 32,0 Millionen Kubikmeter Wasser durch dieses Netz. Niederösterreichweit versorgt die EVN Wasser derzeit 883 Ortschaften und rd. 650.000 Einwohner mit Trinkwasser. Die Trinkwasserqualität aus den EVN Brunnenfeldern wird regelmäßig überprüft.

Die aktuellen Wasserwerte können jederzeit auf der Website www.evnwasser.at nachgelesen werden.

Wichtige Information für alle Besitzer/innen von Rebstöcken

Wichtige Information für alle Besitzer/innen von Rebstöcken

Amerikanische Rebzikade und Goldgelbe Vergilbung der Rebe: Schon ein einzelner unbehandelter Rebstock stellt ein Risiko dar.

Eine wirksame Eindämmung der Amerikanischen Rebzikade und der Goldgelben Vergilbung ist nur möglich, wenn alle Besitzer:innen von Reben die vorgeschriebenen Maßnahmen umsetzen.

Weitere Information und verpflichtende Maßnahmen der Landwirtschaftskammer Niederösterreich:

ARZ_GFD_Infoblatt

 

 

„Bezirk Korneuburg mobil“: Anrufsammeltaxi-Übergangslösung läuft am 30. Juni 2026 aus

„Bezirk Korneuburg mobil“: Anrufsammeltaxi-Übergangslösung läuft am 30. Juni 2026 aus

Das vom Land Niederösterreich geförderte und von 13 Gemeinden finanzierte Anrufsammeltaxi-System „Bezirk Korneuburg mobil“ wurde im November 2024 als zeitlich begrenzte Nachfolgelösung zum insolventen „IST Mobil Korneuburg“ gestartet und läuft mit 30. Juni 2026 aus.

Ursprünglich war ein nahtloser Übergang zum Projekt „Weinviertel West“ vorgesehen. Dieses NÖVOG-Pilotprojekt soll die Region durch die Kombination von Bus, Bahn und bedarfsgesteuerten Anrufsammeltaxis besser vernetzen. Aufgrund von Verzögerungen im Vergabeverfahren infolge eines Einspruchs eines unterlegenen Bieters kann die NÖVOG jedoch keinen Betriebsstart im Jahr 2026 zusagen. Daher haben die beteiligten Gemeinden beschlossen, „Bezirk Korneuburg mobil“ mit 30. Juni 2026 auslaufen zu lassen.

Der klassische Linienverkehr (Bus und Bahn) ist davon nicht betroffen; Verbindungen finden Fahrgäste unter routing.leopoldi.info bzw. in der leopoldi-App. Die NÖVOG treibt das Projekt „Weinviertel West“ mit hoher Priorität voran, damit die Region möglichst bald von einem integrierten öffentlichen Verkehr profitieren kann.

Großes Bürger/innen-Interesse an der Energiewende Bisamberg

Großes Bürger/innen-Interesse an der Energiewende Bisamberg

Mehr als 70 Bürgerinnen und Bürger besuchten die Informationsveranstaltung der Energiewende Bisamberg und informierten sich über regionale Energieversorgung, Photovoltaik und die Erneuerbare Energiegemeinschaft in Bisamberg.
Ein besonderer Dank gilt Vizebürgermeister Rupert Sitz für seine unterstützenden Worte.

Das große Interesse und die zahlreichen Gespräche zeigten, wie wichtig die Themen Energiewende und Nachhaltigkeit für unsere Gemeinde sind.
Bereits zwei Monate nach dem Start zählt die Energiewende Bisamberg mehr als 150 Mitglieder. Allein im April wurden rund 7,9 MWh Strom innerhalb der Gemeinschaft regional genutzt. So bleibt lokal erzeugter Sonnenstrom in der Region und kommt direkt den Mitgliedern zugute.

Der Verein bedankt sich herzlich für das Interesse und freut sich über alle, die Teil der Energiegemeinschaft sind oder noch werden möchten.
Gemeinsam gestalten wir die Energiewende in Bisamberg.

 

Gastfamilien in Bisamberg gesucht…

Gastfamilien in Bisamberg gesucht…

Im September kommen GastschülerInnen aus aller Welt nach Österreich. Einige GastschülerInnen sind noch auf der Suche nach den passenden Familien, die ihre Horizonte erweitern, ein neues Familienmitglied gewinnen und eine neue Kultur kennen lernen möchten, ohne selbst verreisen zu müssen!

Öffnen Sie Herz und Türen für andere Kulturen – für eine tolerantere und gerechtere Welt!

Informieren Sie sich hier:

 

YFU AUSTRIA
Tulpengasse 5/1 | 1080 Wien
T: +43 1 890 1506 | M: gastfamilien@yfu.at
YFU.at | Facebook | Instagram

Weiterführende Links:

▶ internationaler Schüleraustausch
Gastfamilien-Programm » JETZT HIER KLICKEN & EUER GASTKIND FINDEN! 💜
Bildungsprogramm (Coloured Glasses Toleranzworkshops)

Bisamberg erhält Auszeichnung für 10 Jahre Vorbildgemeinde bei Energiebuchhaltung

Bisamberg erhält Auszeichnung für 10 Jahre Vorbildgemeinde bei Energiebuchhaltung

Seit 2013 sind Gemeinden in Niederösterreich durch das NÖ Energieeffizienzgesetz verpflichtet, ihren Energieverbrauch mittels Energiebuchhaltung zu

vlnr.: Herbert Greisberger (eNu), Jakob Trimmel (Spillern), Johannes Haider, Rupert Sitz (Bisamberg), Franz Patzl (Land NÖ)
© eNu

überwachen. Um die Qualität zu verbessern, wurde das Projekt „Energiebuchhaltungs-Vorbildgemeinden“ gestartet. Bisamberg ist seit 2016 durchgehend Vorbildgemeinde und erhielt zum 10-jährigen Jubiläum eine besondere Urkunde der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu).

Klimaschutz und Kostenersparnis

Voraussetzung für die Auszeichnung ist ein jährlicher Energiebericht, der von der eNu geprüft wird. Dieser enthält die Energieverbräuche der Gemeindegebäude und Anlagen sowie Vorschläge zur Verbesserung der Energieeffizienz. Dadurch werden Klima und Umwelt geschützt und gleichzeitig Gemeindekosten gesenkt.

Energie effizient nutzen

Beim Energiebeauftragten-Forum der eNu wurden die Vorbildgemeinden ausgezeichnet. Unsere Gemeinde nahm die Urkunde von Franz Patzl (Land NÖ, Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft) und Monika Panek (eNu) entgegen. Monika Panek betonte, dass Gemeinden mit einer guten Energiebuchhaltung Einsparpotenziale erkennen und dadurch Energie und Kosten sparen können.

Bürgermeister Johannes Stuttner zeigte sich stolz auf die 10-jährige Auszeichnung und dankte Energiebeauftragtem DI Johannes Haider für sein Engagement. Bereits umgesetzt wurden Projekte wie die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED, weitere Maßnahmen sind geplant.

Weitere Informationen unter www.energie-noe.at

 

Wings For Life World Run 2026 in Bisamberg

Wings For Life World Run 2026 in Bisamberg

Mit 310.719 TeilnehmerInnen ist der Wings For Life World Run das größte Laufereignis der Welt und 100 davon liefen in Bisamberg mit!
Die Sportunion Bisamberg organisierte erstmalig einen App Run und war überwältigt von der großartigen Anzahl an LäuferInnen und WalkerInnen. Noch nie haben so viele SportlerInnen zur gleichen Zeit rund um den Globus an einem gemeinsamen Event teilgenommen – obwohl es keine Medaillen oder Pokale zu holen gab, denn dieses Sportereignis steht einzig und allein in den Diensten der guten Sache, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden. Alle Startgelder fließen in die Rückenmarksforschung und dennoch erlebten wir einzigartige sportliche Leistungen. Der Österreicher, Andreas Vojta, lief weltweit die zweitlängste Distanz, 68,54 km.
Auch in Bisamberg durften wir 100 ambitionierte SportlerInnen anfeuern. Linda Kleedorfer lief mit 21,8 km die weiteste Distanz bei den Damen und Alexander Gaspar war mit 33,8 km bei den Herren am längsten im Rennen, bis ihn das virtuelle Catcher-Car schließlich einholte.

Beitragsfotos: @sportunion.bisamberg

Plattform „Kostbares Weinviertel“: Regionale Lebensmittel auf einen Klick

Plattform „Kostbares Weinviertel“: Regionale Lebensmittel auf einen Klick

Mit der Plattform „KOSTBARES Weinviertel“ wird ein wichtiger Schritt gesetzt, um
regionale Lebensmittel sichtbarer zu machen und den Zugang für Konsument:innen zu erleichtern.
Die Plattform bietet eine gebündelte digitale Übersicht über das vielfältige regionale Angebot – von frischem Obst und Gemüse über Spezialitäten und verarbeitete Produkte bis hin zu Wein, Säften und Ölen. Gleichzeitig zeigt sie, wo diese Produkte erhältlich sind: direkt in Hofläden, regionalen Verkaufsstellen oder auf Wochenmärkten.

Jetzt entdecken und mitmachen: 
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Ziel des Projekts ist es, die regionale Lebensmittelversorgung zu stärken und die Wege zwischen Produktion und Konsum transparenter zu gestalten. Nutzerinnen und Nutzer können gezielt nach Produkten, Betrieben oder Verkaufsstellen suchen und so bewusst regional einkaufen.
Neben der Produzenten- und Verkaufsstellensuche bietet die Plattform auch regionale Rezepte und Informationen zu saisonalen Lebensmitteln und wird damit zu einer Inspirationsquelle für bewusste und nachhaltige Ernährung.

Manfred Weinhappel und Thomas Speigner, Regionssprecher der LEADER-Region Weinviertel Donauraum, betonen: „Die Plattform KOSTBARES Weinviertel macht die Vielfalt regionaler Produkte sichtbar und ermöglicht allen Bewohner:innen der Region einen einfachen Zugang zu qualitativ hochwertigen Lebensmitteln aus dem Weinviertel.“

Das Projekt wurde von den LEADER-Regionen Weinviertel Ost und Weinviertel Manhartsberg initiiert und gemeinsam mit der LEADER-Region Weinviertel Donauraum weiterentwickelt. Mit dem Start im Bezirk Korneuburg wächst die Plattform weiter und bindet zahlreiche neue Betriebe aus der Region ein.

Die LEADER-Region Weinviertel Donauraum in Kürze

Links von vorne nach hinten: Regionssprecher Manfred Weinhappel, Obmann der
Bezirksbauernkammer Korneuburg Hannes Zehetner
Rechts von vorne nach hinten: Projektmanager LEADER-Region Weinviertel
Donauraum Michael Hainitz, Obmann der Wirtschaftskammer Bezirksstelle
Korneuburg-Stockerau Andreas Minnich, Regionssprecher Bgm. Thomas Speigner

Die LEADER-Region Weinviertel Donauraum (unterstützt durch das europäische Förderprogramm LEADER) besteht aus einem Zusammenschluss von 18 Gemeinden mit rund 92.000 Einwohner:innen mit Sitz im Bezirk Korneuburg. Grundidee ist es, die Menschen dabei zu unterstützen, Ihre Lebensqualität sowie die Wirtschaft in der Region aktiv zu verbessern. Das LEADER-Team mit Sitz in Korneuburg berät durch kreative Ideen und fachlichem Know-How, in Punkten Förderberatung, Vernetzung und Innovation.

 

Kontakt für Rückfragen:
Michael Hainitz
LEADER-Region Weinviertel Donauraum
+43 (680) 555 88 05
michael.hainitz@leaderwd.at

Waldkäfer-News: Zusatzplätze in den Sommerwochen & Forscherdrang

Waldkäfer-News: Zusatzplätze in den Sommerwochen & Forscherdrang

Zusatzplätze bei beliebten Waldkäfer Waldwochen in den Sommerferien

Die Plätze bei den Waldkäfer‑Waldwochen waren auch heuer wieder so beliebt, dass sie rasch ausgebucht waren. Umso mehr freuen sich die Waldkäfer, nun zusätzliche Plätze für Kinder von 5 bis 10 Jahren anbieten zu können. Die Sommerwochen bieten täglich von 8.00 bis 14.30 Uhr ein abwechslungsreiches Natur‑ und Abenteuerprogramm am Wald- und Wiesen-Platz des Wald-Kinder-Gartens.
Alle Termine sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://waldkäfer.at/sommerwochen.html

Die Waldkäfer bei der Langen Nacht der Forschung

Ende April waren die Waldkäfer auf der BOKU Türkenschanze bei der Langen Nacht der Forschung vertreten. Die Veranstaltung war für die Waldkäfer etwas ganz Besonderes: Neben spannenden Einblicken in aktuelle Wald‑Kinder‑Garten‑Forschung durften sie unter einem beeindruckenden Mammutbaum Praxisbeispiele zeigen und allgemein über Wald‑Kinder‑Gärten informieren.
Das Interesse der Besucherinnen und Besucher war groß. Viele nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich auszutauschen und kreative Werkstücke aus Naturmaterialien zu gestalten – die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen. Für die Waldkäfer war es eine schöne Möglichkeit, das pädagogische Konzept einem breiten Publikum näherzubringen und die Verbindung zwischen Forschung und Praxis sichtbar zu machen.

Eintragungsmöglichkeit Volksbegehren: 15. bis 22. Juni 2026

Eintragungsmöglichkeit Volksbegehren: 15. bis 22. Juni 2026

Folgende Volksbegehren können in der Zeit vom 15. bis 22. Juni 2026 unterzeichnet werden:

• GRATIS Verhütung
• Karfreitag-Feiertag für Alle
• Polizei – kritischer Personalmangel
• Transparenz im Parlament
• Wahlpflicht Nationalratswahl Bundespräsidentenwahl

Verlautbarung aller diesbezüglichen Informationen:

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Warum klassische Konzerte auch junge Menschen begeistern

Warum klassische Konzerte auch junge Menschen begeistern

Klassische Konzerte sind kein Museum für vergangene Zeiten – sie sind Live-Erlebnisse voller Energie und Emotionen.

Wenn ein Orchester spielt, spürt man die Musik direkt im Raum: mal episch wie ein Filmsoundtrack, mal intensiv wie ein gutes Live-Konzert.

Viele junge Menschen entdecken gerade, dass klassische Musik nicht „verstaubt“ ist, sondern live eine ganz eigene Wirkung hat. Man muss kein Experte sein, um sie zu genießen – einfach hingehen, zuhören und erleben.

Bisamberg bietet auch jüngeren Musikbegeisterten Klanggenuß auf höchster Ebene – mit den Konzerten der Musikfreunde Bisamberg.

Noch zu erleben:

  • „Klassik unter Sternen“, Viva Espana
    Samstag, 18.07.2026, 19:30 Uhr
    Festsaal Bisamberg
  • Esemble Kaleidoskop
    Samstag, 10.10.2026, 19:30 Uhr
    Festsaal Bisamberg
  • The Flying Schnörtzenbrekkers
    Freitag, 04.12.2026, 19:30 Uhr

Tickets erhältlich im Gemeindeamt Bisamberg oder online über EVENT-JET

Das war das Mailüfterl 2026

Das war das Mailüfterl 2026

Das diesjährige „Mailüfterl“-Event fand bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen statt und lockte zahlreiche Besucher an. Rasch füllte sich der Schlosspark mit gut gelaunten Gästen, die das schöne Wetter und die entspannte Atmosphäre genossen. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Musikkapelle Bisamberg und das Markus Gaudriot Trio feat. Manfred Holzhacker & Friends.
Der Frühschoppen mit Weinverkostung der Jungwinzer Bisamberg bot eine ideale Gelegenheit, Zeit im Freien zu verbringen, sich auszutauschen und gemeinsam zu feiern. Überall war fröhliches Lachen zu hören, und die positive Energie der Besucher sorgte für eine gelungene Stimmung.
Insgesamt war das Mailüfterl ein voller Erfolg: viele Besucher, bestes Wetter und eine ausgelassene, freundliche Atmosphäre machten die Veranstaltung zu einem rundum schönen Erlebnis.

 

Marktgemeinde Bisamberg setzt auf digitale Verwaltung

Marktgemeinde Bisamberg setzt auf digitale Verwaltung

Die Marktgemeinde Bisamberg treibt die Digitalisierung ihrer Verwaltung gezielt voran.
Mit Unterstützung des „Digi-Kompasses“ der Dorf- & Stadterneuerung und Begleitung durch die Universität für Weiterbildung Krems wurden der aktuelle Stand erhoben und weitere Entwicklungsschritte definiert. Ziel ist es, digitale Lösungen dort einzusetzen, wo sie echten Mehrwert bringen – etwa bei Verwaltungsabläufen, interner Zusammenarbeit und Services für Bürgerinnen und Bürger.

Martin Stark (Universität für Weiterbildung Krems), Amtsleiter Johann Plach, VizeBgm. Rupert Sitz, Regionalberaterin Doris Haidvogl
© Fotocredit: Dorf- & Stadterneuerung / Doris Haidvogl

Eine erste Analyse zeigt, dass Bisamberg bereits wichtige Maßnahmen umgesetzt hat. „Die Analyse im Rahmen des Digi-Kompasses hat bestätigt, dass wir in Bisamberg bereits viele wichtige Schritte in der Digitalisierung gesetzt haben. Gleichzeitig konnten wir konkrete Ansatzpunkte identifizieren, um unsere bestehenden Lösungen weiterzuentwickeln und noch effektiver zu gestalten. Davon profitieren sowohl die Verwaltung als auch unsere Bürgerinnen und Bürger“, so Vizebürgermeister Rupert Sitz.

Der Digi-Kompass umfasst eine Online-Befragung zu zentralen Bereichen wie Kommunikation, Verwaltungsservices, Organisation, IT-Sicherheit und digitale Kompetenzen sowie ergänzende Beratungsgespräche. Daraus entsteht ein individueller Digitalfahrplan mit Empfehlungen für Optimierungen, technische Lösungen und Best-Practice-Beispiele.

Weitere Informationen zum Digi-Kompass:
https://www.dorf-stadterneuerung.at/digi-kompass-wegweiser-zur-digitalen-gemeinde/

Natur- & Fossilien-Sommerferiencamp der Fossilienwelt

Natur- & Fossilien-Sommerferiencamp der Fossilienwelt

Das Camp bietet Kindern eine abwechslungsreiche Ferienwoche mit Naturerlebnis, Kreativprogrammen und spannenden Einblicken in die Welt der Fossilien – inklusive ganztägiger Betreuung und Verpflegung.

Außerdem wird auch heuer wieder 2-3stündige Kinderprogramme inkl. Führung und Schürfen und wahlweise mit Grillen zum Spezialpreis angeboten.

Alle Infos zu Anmeldung, Preisen und Programm sind hier zu finden:

Ferienspiel Fossilienwelt gesamt

 

Neues aus der VS Bisamberg

Neues aus der VS Bisamberg

Klangvolle Stimmen und starke Botschaften – Bezirksjugendsingen 2026

Im April fand das Bezirksjugendsingen 2026 erstmals im Festsaal Bisamberg unter der Leitung von Dipl. Päd. Katharina Brunnhuber und Annika Trettenhahn, BEd statt und wurde ein voller Erfolg.
Über 300 Schülerinnen und Schüler aus dem Bezirk Korneuburg gestalteten unter dem Motto „Musik verbindet“ ein abwechslungsreiches Programm und setzten ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Kreativität und Zusammenhalt, moderiert von Direktorin Sabine Holzer, BEd.
Beteiligt waren zahlreiche Schulen der Region, darunter Volksschulen, Mittelschulen und höhere Schulen, die mit ihren individuellen Beiträgen ein vielfältiges Gesamtbild schufen.
Der gemeinsame Auftakt mit „Come on, let’s sing a song“ zeigte die Freude am Musizieren. Es folgten abwechslungsreiche Darbietungen – von traditionellem „Afrikanischen Medley“ über moderne Songs wie „Gold“ bis hin zu Tanzperformances wie „Ab in den Süden“.
Viele Beiträge überzeugten zudem durch ihre inhaltliche Tiefe: Lieder wie „Children of Peace“, „Wir sind alle Kinder dieser Welt“ und „Ein bisschen Frieden“ vermittelten Botschaften von Frieden, Zusammenhalt und Respekt.
Die gemeinsamen Plenumstücke machten den Geist der Veranstaltung besonders spürbar: Gemeinschaft über Schulgrenzen hinweg.

 

Besuch der dritten Klassen im Gemeindeamt

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse der Volksschule Bisamberg besuchten ebenfalls im April das Gemeindeamt und erlebten dabei einen spannenden und lehrreichen Vormittag.
Die Kinder erhielten einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben und Abläufe der Gemeindeverwaltung.
Anschaulich wurde ihnen erklärt, wie Entscheidungen getroffen werden, welche Bereiche im Gemeindeamt zusammenarbeiten und wie der Alltag in der Verwaltung aussieht.
Die jungen Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, interessierte Fragen zu stellen und hinter die Kulissen ihrer Heimatgemeinde zu blicken.
Ein besonderes Highlight war der persönliche Empfang durch den Herrn Bürgermeister, der sich Zeit für die Kinder nahm und ihnen eine kleineq, süße Aufmerksamkeit überreichte.
Der Besuch bot den Schülerinnen und Schülern nicht nur wertvolle Einblicke, sondern weckte auch das Verständnis für die wichtige Arbeit im Dienste der Gemeinschaft.

 

Engagement mit Sinn: Notfall-Mama bzw Notfall-Papa werden

Engagement mit Sinn: Notfall-Mama bzw Notfall-Papa werden

Der Verein KiB children care sucht zeitlich flexible und zuverlässige Menschen, die bereit sind, Kinder stundenweise zu Hause zu betreuen. Die Initiative notfallmama hat es sich zur Aufgabe gemacht, Eltern in Betreuungsnotfällen zu entlasten. Als Notfallmama  bzw. Notfallpapa sind Sie Teil eines engagierten Netzwerks und erhalten die Möglichkeit, an regelmäßigen Treffen und Weiterbildungen teilzunehmen. Wenn Sie Kinder lieben und Ihre kostbare Zeit zur Unterstützung von Familien einsetzen möchten, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

BETREUUNG FÜR KINDER ZU HAUSE

Der gemeinnützige Verein KiB children care mit der Initiative notfallmama fungiert als „Feuerwehr“ für die Betreuung von Kindern zu Hause, wenn das familiäre Unterstützungssystem nicht ausreicht:

  • bei Krankheit eines Kindes, auch wenn Eltern von zu Hause aus arbeiten müssen
  • wenn Eltern selbst krank sind und niemand sonst auf die Kinder aufpassen kann
  • wenn Eltern einfach einmal eine Entlastung benötigen, auch ohne akuten Krankheitsfall
  • wenn Eltern mit einem Kind ins Krankenhaus müssen und für die gesunden Geschwister zu Hause Sorge getragen werden muss
  • bei dringenden Arztterminen für die gesunden Kinder zu Hause
  • wenn Eltern im Homeoffice ein wichtiges Telefonat oder Online-Meeting haben (Betreuung ggf. via Videotelefonie)

Familien haben die Möglichkeit, die „Notfallbetreuung“ zu Hause einmal pro Mitgliedschaft bis zu maximal 4 Stunden kennenzulernen.

WIE WERDEN SIE NOTFALLMAMA bzw NOTFALLPAPA?

Verfügen Sie über Erfahrung im Umgang mit Kindern? Sind Sie zeitlich flexibel und zuverlässig? Dann melden Sie sich bitte bei der Initiative notfallmama des Vereins KiB children care.

Wir freuen uns darauf, Sie in unserem Team willkommen zu heißen. Gemeinsam können wir Familien in schwierigen Situationen unterstützen und dazu beitragen, dass Eltern sich auf ihre beruflichen Aufgaben konzentrieren können.

Kontaktieren Sie uns noch heute!

KONTAKT
KiB children care,
Verein rund ums erkrankte Kind
0664 6203040
www.kib.or.at
verein@kib.or.at
Facebook/Instagram: Verein KiB children care

Video – notfallmama

KiGa Bisamberg: Ein toller Tag bei der Feuerwehr

KiGa Bisamberg: Ein toller Tag bei der Feuerwehr

Der Kindergarten Bisamberg durfte der Feuerwehr Bisamberg einen Besuch abstatten. Die Feuerwehrmänner erklärten den kleinen Besuchern kindgerecht die Aufgaben der Feuerwehr  bei Einsätzen und die begeisterten Kinder durften sogar einiges ausprobieren und selbst Feuerwehr spielen: Das Stofftier-Maskottchen der Kindergartengruppe wurde vom Dach gerettet, die Küche von Rauch befreit, mit dem Wasserschlauch wurde das Zielen geübt und noch viel Aufregendes mehr.

Ein großes Dankeschön an die Feuerwehr in Bisamberg für diesen tollen Vormittag!

 

 

Übergabe des Erlöses der karitativen Punschhütte „Bisamberg 4 Bisamberg“

Übergabe des Erlöses der karitativen Punschhütte „Bisamberg 4 Bisamberg“

Im Zeitraum von 19. bis 24. Dezember 2025 führten Alex und Marie die karitative Punschhütte „Bisamberg 4 Bisamberg“.
Durch das großzügige Engagement zahlreicher Besucherinnen und Besucher konnte letztendlich eine Spende in Höhe von 500€ an eine Person aus Bisamberg (Name der Redaktion bekannt) überreicht werden.

Ein schönes Beispiel für gelebte Gemeinschaft und Zusammenhalt in unserer Gemeinde!

 

Freiwillige Feuerwehr Bisamberg: Sicherheitscard 2026

Freiwillige Feuerwehr Bisamberg: Sicherheitscard 2026

Falls Sie noch keine Sicherheitscard haben, melden Sie sich bei der FF Bisamberg und unterstützen Sie die Aktion mit EUR 25,- im Jahr.
Als Besitzer dieser Karte können Sie am Sicherheitstag der Feuerwehr  – heuer am Samstag, 03.10.2026 – zwei tragbare Feuerlöscher kostenlos überprüfen lassen.
Tragbare Feuerlöscher müssen alle zwei Jahre von einem zertifizierten Löschwart überprüft werden.

Seit 2024 gibt es die robuste Sicherheitscard. Die Gültigkeit der Karte verlängert sich durch Einzahlung und Bekanntgabe der Kartennummer um ein  weiteres Kalenderjahr.
Anbei der QR-Code für die Überweisung der 25,- für die Sicherheitscard
Bitte diesen QR-Code in Ihrer Banking App öffnen.
IBAN: AT36 3239 5099 0040 0333 für Online-Überweisungen
Wichtig: Name und Adresse vollständig ausfüllen und Kartennummer angeben, wenn bereits vorhanden

Bitte beachten Sie, dass auf Grund einer Gegenleistung (Feuerlöscher Überprüfung) der Beitrag für die Sicherheitscard nicht als Spende beim Steuerausgleich berücksichtigt werden kann.

 

Österreichischer Tag des Zufußgehens – 2. Runde

Österreichischer Tag des Zufußgehens – 2. Runde

Am 27. April steht wieder das Zufußgehen im Mittelpunkt – die einfachste und umweltfreundlichste Fortbewegung. Ziel ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen, da viele Menschen zu wenig aktiv sind.

Zur Förderung des Zufußgehens startet zum Aktionstag die österreichweite Schritte-Challenge. Mitmachen ist einfach: Walk15 App herunterladen, mit dem Code GEHMIT2026 der Challenge beitreten und vom 27. April bis 27. Mai Schritte sammeln. Zu gewinnen gibt es u.a. regionale KlimaTickets und VAMED Gutscheine.

Auch Bisamberg fördert das Gehen, etwa mit der Gehzeit.Karte, die Wege in Minuten darstellt. Denn viele Strecken sind kürzer als gedacht – und Bewegung an der frischen Luft steigert Wohlbefinden und Produktivität. Oft scheint das Auto die schnellere Wahl zu sein. Doch steigende Spritpreise, Parkplatzsuche, Wartezeiten oder Parkgebühren relativieren diesen Vorteil schnell.

Bürgermeister/innen Exkursion: Zukunftsorientierte Projekte im Fokus

Bürgermeister/innen Exkursion: Zukunftsorientierte Projekte im Fokus

Mehr als 30 Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und regionalen Organisationen des Bezirks Korneuburg nahmen am 9. und 10. April 2026 an der Bürgermeister:innen-Exkursion nach Oberösterreich teil. Ziel war es, innovative Projekte kennenzulernen und Ideen für die eigene Gemeindeentwicklung zu gewinnen.

Im Fokus standen nachhaltige Ortskernbelebung, multifunktionale Gebäude und Bildungsprojekte. Besichtigt wurden u. a. ein klimafitter Stadtplatz in Schärding, die „Landspinnerei“ in St. Aegidi als multifunktionales Zentrum sowie die „Giesserei“ in Ried im Innkreis als „Haus der Nachhaltigkeit“. Auch das Bildungsprojekt „AckerRacker“ und das „Kleinstadtbiotop“ in Vöcklabruck wurden vorgestellt.

Auch der aktive Teil kam nicht zu kurz: Eine gemeinsame Radtour entlang des Inns zwischen Passau und Schärding verdeutlichte das Potenzial touristischer Infrastruktur im regionalen Kontext (Beitragsbild)

Die Exkursion bot wertvolle Einblicke und praxisnahe Impulse für nachhaltige Regionalentwicklung und zeigte die Innovationskraft kleiner Gemeinden.

Foto Copyright Hinweise: LEADER-Region Weinviertel Donauraum

Rückblick: Info-Abend zu „Zeitpolster“ & „Gleichgesinnte zusammenbringen“

Rückblick: Info-Abend zu „Zeitpolster“ & „Gleichgesinnte zusammenbringen“

Am Foto von links nach rechts: GGR Margit Korda, Vbgm Rupert Sitz, Leiterin der Zeitpolster-Initiative Maria Rehm-Wimmer, Stellvertreterin Elfriede Holaneck, Bgm Johannes Stuttner

Im Fokus stand die Initiative „Zeitpolster“, eine innovative Form der organisierten Nachbarschaftshilfe.

Die Bisambergerin Maria Rehm-Wimmer erläuterte eindrucksvoll, wie dieses Modell funktioniert:
Freiwillige helfen älteren Menschen oder Familien im Alltag und „sparen“ die aufgewendete Zeit auf einem Zeitkonto für später an. Das Einsatzgebiet umfasst dabei unsere Gemeinden Bisamberg und Kleinengersdorf sowie Langenzersdorf und Korneuburg. Wer sich engagieren möchte – egal ob als helfende Hand oder als jemand, der Unterstützung sucht – kann sich ab sofort im Gemeindeamt einen Infofolder abholen oder direkt mit Frau Rehm-Wimmer Kontakt aufnehmen, Tel: 0676 7089094.

Ein weiteres Highlight war die Zwischenbilanz des Projekts „Gleichgesinnte zusammenbringen“, präsentiert von Vizebürgermeister Rupert Sitz und GGR Margit Korda. Vertreter der verschiedenen Interessensgruppen – von Walken und freiem Singen bis hin zu freiwilliger kommunaler Arbeit und der Energiegemeinschaft – teilten ihre ersten positiven Erfahrungen und Erfolge.

Es zeigt sich: Das Miteinander in unserer Gemeinde lebt!
Weitere Details zu allen vorgestellten Themen und Gruppen erhalten Sie jederzeit direkt am Gemeindeamt.

Florian Berndl Bad: Start der Freibadsaison am 26. April 2026

Florian Berndl Bad: Start der Freibadsaison am 26. April 2026

Mit der Eröffnung des Freibades am 26. April 2026 startet das Florian Berndl Bad in eine neue Sommersaison.

Irmgard Schier, BGM Bisamberg DI Johannes Stuttner, BGM Korneuburg LAbg. Christian Gepp, MSc und Thomas Widowitz freuen sich auf den Sommer, während die Becken eingelassen werde

Nach einem herausfordernden Jahr wurde der Winter vom Badbeirat genutzt, um Verbesserungen zu beschließen und den Betrieb weiter zu optimieren.
Neu ist das Kassa- und Zutrittssystem, das einen einfacheren und künftig auch bargeldlosen Aufenthalt ermöglicht.
Konsumationen können gesammelt und am Ende des Besuchs bezahlt werden.

Auch bei der Pflege der Liegewiese wurden neue Maßnahmen gesetzt. In Zusammenarbeit mit „Natur im Garten“ wird ein moderner Rasenmähroboter getestet, der die Pflege erleichtern soll und gleichzeitig rücksichtsvoll gegenüber Tieren ist.
Die im vergangenen Jahr neu angesäte Liegewiese hat sich gut entwickelt und zeigt sich bereits in frischem Grün. Derzeit laufen noch letzte Pflegemaßnahmen, sodass sie zur Eröffnung wieder vollständig genutzt werden kann.
Saisonkarten sind seit 11. April 2026 ausschließlich persönlich an der Kassa erhältlich.

Start der „Spurensuche neu“ ab 01.Mai 2026

Start der „Spurensuche neu“ ab 01.Mai 2026

Alles neu macht bekanntlich der Mai – so zeigt sich auch rechtzeitig zu Frühlingsbeginn
und zur Eröffnung der Wandersaison der Erlebnisweg „Spurensuche“ in Bisamberg
und Klein-Engersdorf mit einem neuen, verjüngten Auftritt:

Das Schloss Bisamberg hat schon immer Ihre Neugier geweckt? Sie interessieren sich für die hier heimischen Bienenarten? Oder wollten Sie schon immer wissen welcher Wein auf welchem Boden der Umgebung gut gedeiht?

Dann begeben Sie sich auf einen familienfreundlichen Rund-Wanderweg und auf die Suche nach Spannendem aus der Vergangenheit und Interessantem aus der Gegenwart in der schönen Marktgemeinde Bisamberg.

Was ist anders?
Um den Zugang zu erleichtern, muss ab jetzt keine App mehr heruntergeladen werden – das Scannen eines QR-Codes genügt, um an die Informationen zu jeder der 11 Weg-Stationen zu gelangen. Auf einer Website ist dann sofort alles Wissenswerte zum jeweiligen Thema ersichtlich.

Auch Interessierten ohne Smartphone steht die Bisamberger Spurensuche offen:

Laden Sie sich die Broschüre mit allen Informationen, die Sie auf Ihrem Weg begleiten wird, hier herunter oder lassen Sie sich diese bequem im Bisamberger Gemeindeamt ausdrucken:

Spurensuche ohne Smartphone: Informations-Broschüre

Neue Rollerabstell-Anlagen vor den Bildungseinrichtungen

Neue Rollerabstell-Anlagen vor den Bildungseinrichtungen

Anstelle mit dem Elterntaxi in die Schule gebracht zu werden, soll mehr aktive Mobilität im Alltag in Bisamberg Einzug halten.

Foto: Gemeinsames Abholen der Rollerabstellanlagen Copyright: NÖ. Regional

Denn tägliche Bewegung sind unter anderem für Gesundheit und Lernerfolge wichtig. Das gemeinsam mit der LEADER Region Weinviertel und dem Möbilitätsmanagment NÖ gestartete Projekt soll die selbstständige Mobilität der Schulkinder fördern und die Kosten werden von 9 beteiligten Gemeinden gemeinsam getragen.

Die Rollerabstellanlagen werden in den nächsten Tagen bei den Bildungseinrichtungen aller teilnehmenden Gemeinden, rechtzeitig zum Frühlingsanfang – und damit zum Beginn der Rollersaison – montiert.

Richtiges Verhalten mit dem Tretroller

Die Regeln fürs Rollerfahren sind jedoch nicht allen ganz klar. Nach § 24 StVO werden Tretroller ebenso wie Rollstühle, Kinderfahrräder und Kinderwagen den „besonderen Fortbewegungsmitteln“ zugeordnet und sind damit keine Fahrzeuge im Sinne der Straßenverkehrsordnung. Als solche dürfen nicht motorisierte Roller auf Gehwegen und in Fußgängerzonen genutzt werden. Grundsätzliche Rücksichtnahme auf Fußgänger ist dabei oberste Voraussetzung. Für die eigene Sicherheit ist auf Sichtbarkeit zu achten und helle Kleidung zu tragen. Auch festes Schuhwerk ist beim Rollern von Vorteil. Für eine gute Balance ist es am besten den Lenker auf Bauchhöhe einzustellen.

Beim Tretrollerfahren besteht laut Gesetzgeber keine Helmpflicht. Dennoch ist es ratsam einen Helm zu tragen, da dieser bei Stürzen die Gefahr von Kopfverletzungen erheblich reduziert. Denn Gefahrensituationen im Straßenverkehr wie unübersichtliche Straßenkreuzungen, zu hohe Geschwindigkeit, nasse oder verschmutzte Fahrbahnbeläge und starkes Gefälle gibt es im Alltag immer wieder.

 

 

Mailüfterl-Flyer: Richtigstellung der Wochentage

Mailüfterl-Flyer: Richtigstellung der Wochentage

Am Mailüfterl-Flyer hat sich ein Irrtum eingeschlichen. Um Verständnis wird gebeten.

Hier finden Sie die korrigierten Wochentage – das Datum stimmt selbstverständlich und bleibt gleich 😉

 

Österreichischer Tag des Zufußgehens – 2. Runde

Heute mal zu Fuß: mit der Gehzeit.Karte Bisamberg

Gehen trägt bekanntlich zur Reduzierung von Stress bei, mindert Gesundheitsrisiken und ist die umweltfreundlichste Fortbewegungsart.

Die Gehzeit.Karte des Mobilitätsmanagements NÖ soll dazu anregen, häufiger zu Fuß zu gehen. 
Statt Entfernungen in Metern anzugeben, werden diese darauf in Gehminuten dargestellt,
denn oft sind die Fußwege kürzer, als man denkt!

Wichtige Orte in der Gemeinde bieten eine grobe Orientierung. Die Karte erhebt jedoch nicht den Anspruch, die Realität im Detail abzubilden, sondern zeigt die Fußwege in einer vereinfachten Form, ähnlich einem U-Bahn-Plan.

„Gehen hält fit und es lassen sich damit die meisten Ziele erreichen, sei es zum Einkaufen, zur Schule oder ins Grüne. Die Nutzung der Gehzeit.Karte in Bisamberg hat viele positive -gesundheitliche wie umweltschonende – Aspekte und gleichzeitig entdeckt man, wie nahe alles liegt!“, zeigt sich GR für Mobilität & Verkehr Christoph Aschauer von dem Projekt begeistert.

Mit der Frühlingsausgabe der Gemeindezeitung erhält jeder Bisamberger Haushalt ein Exemplar der Gehzeit:Karte, Sie können diese aber auch hier downloaden:

 

260218_GehzeitKarte_Bisamberg_Folder_Wickelfalz_FINAL_web NUR KARTE
Saisonstart & Ostern in der Fossilienwelt!

Saisonstart & Ostern in der Fossilienwelt!

Am 27. März 2026 öffnet die Fossilienwelt wieder ihre Tore und startet in eine neue, spannende Saison. Von 27. März bis 6. April gibt es täglich Besonderes zu entdecken: Nur in dieser Zeit kannst du in der Sandbucht neben Perlen und Haifischzähnen auch eindrucksvolle große Tiger- und Leopardenmuscheln finden (mit Erlebnisticket oder Schürfpass)! Jedes Kind erhält beim Eintritt eine kleine Überraschung und am Ostersonntag hoppelt der Osterhase durch das Gelände und verteilt Geschenke.

Die Fossilienwelt präsentiert sich neu: größer, moderner und noch erlebnisreicher. Im Museum geht es auf Zeitreise ins Urmeer, im Forscherpark wird geklettert, gerutscht und geforscht. Fossiliensuchen ist dank neuer, großflächiger Überdachung der Haibucht jetzt auch bei jedem Wetter möglich. Auch Shop und Café wurden neugestaltet. Für Feiern gibt es ein zweites Tipi und ein noch größeres Forschercamp. Neu vor dem Sommer geplant: Urzeitgraben-Ausstellung, weitere Kugelbahnen und neu inszenierter Urzeitwald.

Mehr Infos zur Fossilienwelt und das Programm 2026 finden Sie hier:

Fossilienwelt Info & Programm
Ausbildungsvorhaben des Bundesheeres auf der Elisabethhöhe

Ausbildungsvorhaben des Bundesheeres auf der Elisabethhöhe

Ziel dieser Ausbildung ist die Sicherstellung der Einsatzbereitschaft, die Modernisierung der Truppe und die Anpassung an moderne Bedrohungsszenarien.

Personenanzahl: 12 Personen
Fahrzeuge: 3 KleinKFZ, 1 GroßKFZ
Ausbildungsraum: Elisabethhöhe und nähere Umgebung
Ausbildungsvorhaben: Überwachung des Donaubereichs mit einer Beobachtungsstelle
Ausbildungszeitraum: 26.03.26 18:00- 27.03.26 04:00

Es wird nicht mit Knallmunition geschossen und bis auf Fahrzeuglärm beim Starten und bei der Abfahrt wird kein weiterer Lärm entstehen

Vorbote des Osterfests: Der Bisamberger Ostermarkt 2026

Vorbote des Osterfests: Der Bisamberger Ostermarkt 2026

Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bisamberg eröffneten das Event  mit einer musikalischen Darbietung und sorgten damit gleich zu Beginn für eine festliche Atmosphäre. Mit viel Freude präsentierten sie ihr Können und begeisterten die zahlreichen Besucherinnen und Besucher. Entlang der Schlossgasse, die zum Eingang des Festsaals führte, können zudem liebevoll gestaltete österliche Kunstwerke von Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bisamberg bewundert werden. Diese entstanden in kreativer Zusammenarbeit mit dem Bisamberger Bauhof und schmücken den Weg farbenfroh.

Im Anschluss an die feierliche Eröffnung versammelten sich die Gäste zu einem gemeinsamen Gruppenfoto bei Österreichs größtem Osterkorb. Dieser beeindruckende Blickfang, geschaffen vom Holzkünstler Andreas Mathes, ist längst zu Ostern zu einem beliebten Foto-Point geworden.

Im Festsaal selbst erwartete die Besucherinnen und Besucher eine vielfältige Auswahl an regionalen und handgefertigten Produkten. Zahlreiche Aussteller präsentierten unter anderem hochwertigen Bio-Honig sowie mit viel Liebe zum Detail gefertigte Unikate aus Holz, Keramik, Stoff, Wolle und verschiedenen Textilien. Das breite Angebot lud zum Stöbern, Entdecken und Kaufen ein und machte den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.

Beim jungen Publikum fanden die Aktivitäten „Ostereier bemalen“ und „Wolle filzen“ großen Anklang.

 

 

Die Gesamt-Spendensumme für den Waldkindergarten belief sich auf 476 Euro! Herzlichen Dank!

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ausstellern für ihr Engagement und ihre Kreativität

 

 

 

NÖ Pflege- und Betreuungsscheck 2026

NÖ Pflege- und Betreuungsscheck 2026

Seit 1. Jänner 2026 können Pflege- und Betreuungsbedürftige den ,NÖ Pflege- und Betreuungsscheck 2026‘
auf der Website des Landes Niederösterreich auf www.noe.gv.at online beantragen und wieder 1.000 Euro Unterstützung erhalten.

Bezugsberechtigt sind Pflege- und Betreuungsbedürftige ab der Pflegestufe drei, Personen mit Pflegestufe eins und zwei und einer ärztlich bestätigten Demenz sowie Kinder und Jugendliche ab Pflegestufe eins. In Fällen, in denen keine Online-Antragstellung möglich ist, kann die Antragstellung über die NÖ Pflegehotline 02742 / 9005 – 9095 werktags von Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr erfolgen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die NÖ Pflegehotline unter 02742/9005-9095.

Aktiv in den Frühling starten – mit der Aktion „NÖ radelt“

Aktiv in den Frühling starten – mit der Aktion „NÖ radelt“

Das Warten hat ein Ende: Am 20. März startet die neue Saison von Niederösterreich radelt. Höchste Zeit, aufs Rad zu steigen und die frische Luft zu genießen. Bis Ende September sammeln wir wieder gemeinsam Radkilometer und bringen Bewegung in unseren Alltag. Radelst du wieder mit?

Frühstarter werden belohnt
Die erste Gewinnchance gibt es noch im März, für Alle, die gleich zum Saisonauftakt mitradeln. Trage im Zeitraum 20. bis 31. März zumindest einmal Kilometer in dein Profil auf der NÖ radelt Website oder in der Österreich radelt-App ein und du nimmst der Verlosung folgender Preise teil:

  • 5 ABUS HUD-Y Helme im exklusiven „Österreich radelt“-Design
  • 5 „Österreich radelt“-Radtaschen gefüllt mit praktischen Goodies (Handyhalterung, Trinkflasche, Schlauchschal, Klingel, Socken, Sattelschützer)

Aufsatteln beim Anradeln
Weiter geht’s bis 30. April beim Anradeln! Schaffst du 50 km, bist du automatisch im Lostopf für ein Vello Faltrad, 6 Gravity Cards (Saisonkarten für 32 Bikeparks), Bücher- und Wellness Gutscheine sowie Fahrradzubehör u. a. von KTM und SKS Germany. Alle Gewinnerinnen und Gewinner findest du unter: radelt.at/winners – vielleicht erscheint dort auch bald dein Name?

Geteilter Spaß ist doppelter Spaß
Auch Betriebe, Gemeinden, Vereine, Schulen und Unis können wieder bei Niederösterreich radelt mitmachen. Du kennst eine Organisation? Dann empfiehl sie oder melde sie gleich an: noe.radelt.at/veranstalter.

Diese Challenges bringen dich ins Rollen
Über das Jahr verteilt warten noch viele weitere Challenges mit unterschiedlichen Zielen und Preisen auf dich. Mit Aktionen wie BikeRider, NÖ Radelt zur Arbeit, Sommerradeln oder Winterradeln bleibt die Motivation die ganze Saison über hoch.

Ob als Betrieb, Verein, Bildungseinrichtung, Gemeinde oder Einzelperson – bei Österreich radelt zahlt sich das Mitmachen aus!
Jede Radfahrt ist ein Beitrag für mehr Radelspaß, Gesundheit und Umweltschutz. Also, worauf wartest du noch?!

Pädagogische Mitarbeiter/Innen für Schülertreff in Bisamberg gesucht

Pädagogische Mitarbeiter/Innen für Schülertreff in Bisamberg gesucht

AUFGABENBEREICH
• Ganzheitliche Förderung von Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren
• Verantwortung für die Planung, Durchführung und Reflexion der pädagogischen Arbeit
• Mitgestaltung einer ziel- und aufgabenorientierten Teamarbeit
• Eigenverantwortliche Teilnahme an fachspezifischer Fortbildung

UNSER ANGEBOT
• Teilzeitbeschäftigung im Ausmaß von 25 Wochenstunden
• Öffnungszeiten von 11:30 bis 17:00 Uhr
• Kinderzulage
• Bedarfsorientierte Einarbeitungszeit
• Regelmäßige Teamgespräche
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Viele weitere Benefits

PROFIL
Abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung (z.B. Elementarpädagogik, Hortpädagogik, Sozialpädagogik, Pädagogik für Primar- und Sekundarstufe)

BEZAHLUNG
Mindesteinstiegsgehalt ab € 2.996,90 – 3.449,20 brutto pro Monat (lt. SWÖ-KV 2025, Verwendungsgruppe 7, Vollzeitbasis 37-Stunden-Woche)

 

Hilfe zum abrupten Start der Pollensaison

Hilfe zum abrupten Start der Pollensaison

Der ÖPID (Österreichische Polleninformationsdienst) erfasst, analysiert und kommuniziert seit fast 50 Jahren die Pollenbelastung. Das Messnetz umfasst 25 Pollenfallen in allen Bundesländern. Der Polleninformationsdienst bietet Betroffenen und Fachpersonal die daraus erfassten Informationen kostenlos.

Neu ist „Pollee“, eine „digitale KI-Assistentin“, die rund um die Uhr verlässliche Informationen zu Pollenallergien und aktuellen Pollenvorhersagen liefert – schnell, persönlich und kostenlos. Einfach fragen und durchatmen! Zu Pollee geht es hier: www.polleninformation.at/pollee

Mit 80 Jahren ist noch lange nicht Schluss…

Mit 80 Jahren ist noch lange nicht Schluss…

Das Konzert von Boris Bukowski sorgte für einen ausverkauften Festsaal und der Künstler bewies mit seinen unglaublichen 80 Jahren, dass das Alter rockigen Auftritten nicht im Wege steht
Nach dem Welthit „Kokain“ bedankte sich das Publikum mit Standig Ovations für 65 Jahre Bühnenpräsenz der Austropop-Legende.

Arbeitsgespräche zur Entwicklung und Entlastung der Gemeinden

Arbeitsgespräche zur Entwicklung und Entlastung der Gemeinden

Die Regionalberaterinnen und Regionalberater der Dorf- und Stadterneuerung absolvieren auch heuer zahlreiche Gemeindebesuche, um Gemeinden bei organisatorischen und finanziellen Herausforderungen zu unterstützen. Ziel ist mehr Effizienz und Entlastung, etwa durch Gemeindekooperationen, gemeinsame Nutzung von Ressourcen sowie Kooperationen bei Personal, Geräten oder Wirtschaft.

Bürgermeister Johannes Stuttner, geschäftsführende Gemeinderätin Margit Korda, Amtsleiter Johann Plach mit Regionalberaterin Doris Haidvogl © Fotocredit: Dorf- & Stadterneuerung / Doris Haidvogl

Arbeitsgespräch in Bisamberg
Bei einem Treffen in der Gemeinde Bisamberg besprachen Bürgermeister Johannes Stuttner, geschäftsführende Gemeinderätin Margit Korda, Amtsleiter Johann Plach und Regionalberaterin Doris Haidvogl aktuelle Projekte, Herausforderungen und neue Ideen. Besonders im Fokus stand das Thema Digitalisierung sowie der kostenlose Ortskerncheck zur Analyse von Infrastruktur, Leerständen und Entwicklungspotenzialen.

„Wir bauen weiterhin auf die enge Zusammenarbeit mit der Gemeindeagentur. Unterstützung und Beratung helfen uns, Projekte effizient umzusetzen und unsere Gemeinde weiterzuentwickeln“, betont Bürgermeister Stuttner.

Die Gemeindeagentur unterstützt Gemeinden zudem bei Projektplanung, Bürgerbeteiligung, Digitalisierung und Gemeindekooperationen.

Beschaffungsservice und Förderberatung
Zusätzliche Entlastung bietet das NÖ Beschaffungsservice, etwa durch gemeinsame Ausschreibungen mit Preisreduktionen von bis zu 50 Prozent. Ein neuer Webshop erleichtert den Gemeinden den Einkauf.
Darüber hinaus berät das Kommunale Förderzentrum zu Fördermöglichkeiten von Land, Bund und EU sowie – gemeinsam mit der Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ – zu Energie- und Klimathemen.

 

Pädagogische Mitarbeiter/Innen für Schülertreff in Bisamberg gesucht

Pädagogische Mitarbeiter/Innen für Schülertreff in Bisamberg gesucht

AUFGABENBEREICH
• Ganzheitliche Förderung von Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren
• Verantwortung für die Planung, Durchführung und Reflexion der pädagogischen Arbeit
• Mitgestaltung einer ziel- und aufgabenorientierten Teamarbeit
• Eigenverantwortliche Teilnahme an fachspezifischer Fortbildung

UNSER ANGEBOT
• Teilzeitbeschäftigung im Ausmaß von 25 Wochenstunden
• Öffnungszeiten von 11:30 bis 17:00 Uhr
• Kinderzulage
• Bedarfsorientierte Einarbeitungszeit
• Regelmäßige Teamgespräche
• Betriebliche Gesundheitsförderung
• Viele weitere Benefits

PROFIL
Abgeschlossene pädagogische Berufsausbildung (z.B. Elementarpädagogik, Hortpädagogik, Sozialpädagogik, Pädagogik für Primar- und Sekundarstufe)

BEZAHLUNG
Mindesteinstiegsgehalt ab € 2.996,90 – 3.449,20 brutto pro Monat (lt. SWÖ-KV 2025, Verwendungsgruppe 7, Vollzeitbasis 37-Stunden-Woche)

 

Waldkäfer-News: Zusatzplätze in den Sommerwochen & Forscherdrang

Kennenlern-Tag im Wald-Kinder-Garten „Die Waldkäfer“

Der Wald‑Kinder‑Garten „Die Waldkäfer“ lädt interessierte Familien herzlich ein, den Platz und das pädagogische Konzept kennenzulernen.

Beim offenen Vormittag am 19.März 2026 von 09:30 bis 11:30 Uhr erwarten euch Einblicke in den Waldalltag, kreative Frühlingsaktivitäten und die Möglichkeit zum Austausch mit Team, Eltern und Leitung.

Um kurze Anmeldung wird gebeten unter kontakt@waldkaefer.at 

 

 

Das nächste Fundamt ist Ihr Gemeindeamt

Das nächste Fundamt ist Ihr Gemeindeamt

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Bisamberg

Wussten Sie, dass Ihr Gemeindeamt auch als Fundamt fungiert? Viele sind sich möglicherweise nicht bewusst, dass hier zahlreiche Fundsachen auf ihre rechtmäßigen Besitzer warten. Wenn Sie etwas verloren haben, sei es ein Schlüssel, die Geldbörse oder andere persönliche Gegenstände, schauen Sie doch einfach vorbei!

Wir möchten sicherstellen, dass Ihre verlorenen Schätze wieder zu Ihnen zurückfinden. Informieren Sie auch Freunde und Nachbarn darüber, dass das Gemeindeamt eine Anlaufstelle für Fundsachen ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Gemeindeamt

1. Nachtragsvoranschlag 2026: Bisamberg bilanziert positiv

1. Nachtragsvoranschlag 2026: Bisamberg bilanziert positiv

Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Bedingungen und steigender Kosten legt die Marktgemeinde Bisamberg einen soliden Haushaltsplan für 2026 vor. Mit einem positiven Ergebnis im Haushalt und gezielten Investitionen in die Infrastruktur bleibt die Marktgemeinde weiterhin handlungsfähig, ohne dass ein Konsolidierungsdruck besteht.

Die derzeitige Finanzsituation stellt Bisamberg vor Herausforderungen: Während die Einnahmenanteile nur langsam zunehmen, steigen die verpflichtenden Abgaben für soziale Dienste und Gesundheitsversorgung stark an. Dennoch kann die Marktgemeinde auf eine vorausschauende Wirtschaftspolitik zurückgreifen, die Stabilität gewährleistet.

Nachfolgend finden Sie den bis 13.03.2026 im Gemeindeamt aufliegenden detailierten 1. Nachtragsvoranschlag 2026 & den Rechnungsabschluss 2025 – jede Bürgerin und jeder Bürger kann bis 13.03. schriftliche Stellungnahmen dazu beim Gemeindeamt einbringen:

2026-NVA_1-Auflage_02.03.2026
2025-RA-Auflage_02.03.2026
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Bus-Wartestation?

Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Bus-Wartestation?

Kein Witterungsschutz, nicht barrierefrei, keine Sitzgelegenheit? Jetzt Mängel bei Bushaltestellen melden: VCÖ-Initiative „Haltestellen im Fahrgast-Check“ gestartet

Österreich ist nicht nur ein Land der Berge, sondern auch ein Land der Haltestellen. Mehr als 35.000 Haltestellen gibt es. Aber wie ist es um deren Qualität bestellt? Wie sicher sind sie zu erreichen? Welche Mängel gibt es bei den Haltestellen?
Die Fahrgäste können ab sofort im Internet unter map.vcoe.at Probleme bei Haltestellen melden. In der Online-Karte sind die Haltestellen bereits eingezeichnet. Durch Klick auf eine Haltestelle können Mängel eingetragen werden. Dabei kann zwischen verschiedenen Kriterien wie Mängel bei Sitzgelegenheit, Barrierefreiheit, Witterungsschutz, Beschattung und Information gewählt werden. Auch die Verkehrssicherheit im Umfeld von Haltestellen wird beleuchtet.

Die Bedeutung des Buslinienverkehrs für die Mobilität vieler Menschen wird unterschätzt. Dabei erbringen Busse fast zwei Drittel der Angebotskilometer im Öffentlichen Verkehr. Mehrere hundert Millionen Fahrgäste sind pro Jahr mit öffentlichen Bussen in Österreich mobil. Die Bus-Fahrgäste leisten einen wichtigen Beitrag, um Staus und andere Verkehrsprobleme zu verringern und die Mobilität auf Klimakurs zu bringen.

Bis zum 30. April können Fahrgäste unter map.vcoe.at Mängel bei Haltestellen eintragen.

Der VCÖ sammelt die Einträge und leitet sie dann an die jeweils zuständigen Stellen weiter. Diese erhalten so wertvolles und strukturiertes Feedback aus der Bevölkerung. Eine ideale Grundlage, um gezielt Verbesserungen zu prüfen und diese, wo es möglich ist, umzusetzen.

Notwendige Schlägerungsarbeiten im Bereich der Gamshöhe

Notwendige Schlägerungsarbeiten im Bereich der Gamshöhe

Der Anstieg von Totholz aufgrund von Unwettern in den letzten Jahren und das auftretende Eschensterben machen Schlägerungsarbeiten am Bisamberg dringend notwendig.
Die Forstarbeiten werden im Bereich der Gamshöhe durchgeführt um Gefährdung von Personen zu vermeiden und das Ökosystem wieder zu verjüngen und werden voraussichtlich bis 23.April dauern.

 

Es wird gebeten, auf entsprechende Hinweisschilder zu achten!